Beschäftigung
Über 2.800 Kärntner mit mehr Qualifizierung

Der Umsetzungsbericht zur Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie 2020+ für das Jahr 2018 soll morgen beschlossen werden
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Morgen soll der Umsetzungsbericht zur Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie 2020+ für das Jahr 2018 in der Regierungssitzung beschlossen werden. 32 Millionen Euro wurden eingesetzt, über 2.800 Kärntner sollen profitiert haben.

KÄRNTEN. Was bedeutet die Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie 2020+? LH-Stv. Gaby Schaunig: "Gemeinsam mit den Sozialpartnern und dem AMS Kärnten haben wir die Strategie mit dem Ziel aufgesetzt, EU-Mittel bestmöglich auszuschöpfen und mit eigenen Fördergeldern aufzustocken, um Arbeitssuchende zu unterstützen, Jugendliche aufs Berufsleben vorzubereiten und Arbeitnehmer zu qualifizieren."
Dafür wurden 2018 32 Millionen Euro investiert – 2.840 Kärntner sollen profitiert haben. 

Mehrere Handlungsfelder

Es gab mehrere Handlungsfelder, wobei jenes mit dem größten Investitionsvolumen (24 Mio. Euro) "Beschäftigung und Qualifizierung von Arbeitsuchenden" war. 1.707 Kärntnern kamen hier Maßnahmen zugute – z. B. Eingliederungsbeihilfen, Beschäftigungs- und ESF-Projekte, Arbeits- und Zielgruppenstiftungen.  

Auch Jugendliche am Übergang zwischen Schule und Beruf wurden unterstützt, hier profitierten 862 junge Kärntner, 5,4 Millionen Euro wurden eingesetzt.

Arbeitsgruppe zu Fachkräftemangel

Maßnahmen gab es auch für die Qualifizierung von Beschäftigten und Unternehmern, um sie für die Anforderungen von heute fit zu machen – Stichwörter: Industrie 4.0, Arbeit 4.0 oder Digitalisierung. 
Darüber hinaus wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Fachkräftemangel mit Vertretern des Landes, des AMS sowie der Sozialpartner eingerichtet.

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