Schritt für Schritt zum ökologischen Gemeindegrün
Kremsmünster als „Natur im Garten“-Gemeinde ausgezeichnet

Landesrat Max Hiegelsberger (vo. Mi.) mit den ausgezeichneten Bürgermeistern. Vorne 2.v.li.: Bürgermeister Gerhard Obernberger aus Kremsmünster
  • Landesrat Max Hiegelsberger (vo. Mi.) mit den ausgezeichneten Bürgermeistern. Vorne 2.v.li.: Bürgermeister Gerhard Obernberger aus Kremsmünster
  • Foto: Land OÖ/Heinz Kraml
  • hochgeladen von Martina Weymayer

Seit 2017 legt das Land Oberösterreich mit „Natur im Garten“ einen zusätzlichen Schwerpunkt auf den Erhalt der Artenvielfalt.

KREMSMÜNSTER. Zwölf Gemeinden erhielten kürzlich die Plaketten, darunter auch die Marktgemeinde Kremsmünster. „Natur im Garten“ bedeutet naturnahes und ökologisches Gärtnern ohne chemisch-synthetische Dünger, ohne Pestizide und ohne Torf und unter Verwendung heimischer Pflanzen. Da auch öffentlichen Grünflächen eine wichtige Rolle beim Erhalt der Artenvielfalt zukommt, können seit März 2019 auch Gemeinden an der Aktion teilnehmen.

„Öffentliche Grünflächen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität in unseren Gemeinden. Sportplätze, Friedhöfe, Parks, öffentliche Spielplätze – alle diese öffentlichen Grünflächen sind sozialer Treffpunkt bzw. Erholungsraum für die Gemeindebewohnerinnen und -bewohner. 75 Prozent der Bevölkerung wünschen sich dabei auch einen ökologisch gepflegten öffentlichen Grünraum. Naturnahe Gestaltung und ökologische Pflege fördern die Artenvielfalt und steigern die Lebensqualität“, so Landesrat und „Natur im Garten“ Schirmherr Max Hiegelsberger. Er fährt fort: „Ich darf dem Team von »Natur im Garten« und den zwölf Vorreiter-Gemeinden wirklich herzlich gratulieren. Es ist eine wahre Freude, mitzuerleben, wie gut sich die Aktion auch im öffentlichen Raum etabliert. Die ausgezeichneten Gemeinden zeigen, dass wir alle zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen können."

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