Klarstellung zur Kapellenverschandelung

Bedanke mich recht herzlich für die Veröffentlichung des unverständlichen „Bauwerkes“ in der Sonnseite.
Erläutern möchte ich lediglich noch, dass wir als Grundbesitzer nicht freiwillig unterschrieben haben, dass gebaut werden darf. Vielmehr wurde uns angedroht, dass wir in die Haftung genommen werden können, wenn wir den Zaun nicht auf unserem Grund errichten lassen und beim Nachbar dann etwas passiert. Den ganzen Zaun auf Bundesforstegrund zu errichten stand nie zur Debatte. Immerhin kann man sich als privater nicht so gut wehren. Wer würde unter solchen Umständen dann nicht unterschreiben? Wenn jetzt Herr DI. Weisser behauptet, dass wir zugestimmt haben, dann muss man auch dazusagen, unter welchem Druck wir standen. Welcher „Monsterzaun“ das werden würde, sahen wir erst heuer im März während der Aufstellung. Das vor 3 Jahren in der Nähe errichtete Steinschlagnetz ist mit unserem verglichen „ein Gartenzaun“
Wir möchten aber trotzdem und jetzt erst recht, auch heuer wieder eine Maiandacht abhalten. Zu dieser laden wir alle gerne ein: Am Sonntag, den 13.5.2018 (Muttertag) um 19.30 Uhr bei der Zinganellkapelle.

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