Kremsmünster
Neue Licht-, Ton- und Multimediatechnik im Kulturzentrum

Sylvia Amann, Alois Aigner, Gerhard Obernberger, Daniela Chimani, Bernhard Ruf, Dagmar Fetz-Lugmayr und Ingrid Schuler-Knapp (v.li.)
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  • Sylvia Amann, Alois Aigner, Gerhard Obernberger, Daniela Chimani, Bernhard Ruf, Dagmar Fetz-Lugmayr und Ingrid Schuler-Knapp (v.li.)
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KREMSMÜNSTER (sta). Das Kulturzentrum „Kino“ in Kremsmünster hatte in der Vergangenheit nicht mehr die Voraussetzungen einer modernen Veranstaltungstechnik erfüllt.
Im Juli 2018 hat die Marktgemeinde Kremsmünster gemeinsam mit der Stadt Bad Hall und den angrenzenden Gemeinden Pfarrkirchen und Rohr eine gemeinsam erarbeitete
Stadtregionale Strategie beschlossen, die den Fokus auf eine zukunftsorientierte kulturelle Zusammenarbeit zwischen den vier Gemeinden gelegt hat.
Damit diese gemeindeübergreifende Kulturplattform langfristig erfolgreich ist, sind Kultureinrichtungen gefordert, welche die zukünftigen Anforderungen für kulturelle Veranstaltungen erfüllen können.

Investition in die Zukunft

Neben dem sanierten Stadttheater Bad Hall haben sich die Bürgermeister der Stadtregion darauf geeinigt, das Kulturzentrum in Kremsmünster als zentralen Veranstaltungsort und Begegnungszone für ein breites kulturelles Angebot zu positionieren. Kremsmünster hat sich dieser Herausforderung gestellt und im Frühjahr 2018 mit Planungen und Umbauarbeiten begonnen. Die Errichtung wird über EU-Mittel aus dem IWB Programm (Investitionen in Wachstum und Beschäftigung) und vom Land Oberösterreich gefördert.
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner spricht von einer „Investition in die Zukunft eines breiten Kulturwesens - von der Volkskultur, bis hin zu nationalen und internationalen Performances – die das Zusammenleben und die Lebensqualität in der Stadtregion Kremsmünster noch weiter verbessert und somit auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region fördert“.
Neben dem Umbau des Technikraums, baulichen Adaptierungen im Veranstaltungssaal und einer neuen Bestuhlung wurde vor allem die Licht-, Ton- und Multimediatechnik mit höchster Qualität auf den neuesten Stand gebracht. Die gesamte Technik kann der Hauswart von jedem Standort über ein Tablet steuern. Weiters kann der gesamte Programmablauf vorprogrammiert werden, die Künstler können im Aufenthaltsraum über einen Bildschirm das aktuelle Programm auf die Bühne verfolgen. Das Kulturzentrum steht gleichzeitig den Kulturinitiativen und Vereinen der angrenzenden Gemeinden für ihre eigenen Veranstaltungen offen.

Übertragung Neujahrskonzert
Die Gemeinde wird am 1. Jänner 2020 die Bürger einladen, um die erstklassige Qualität der neuen Multimediatechnik bei der Übertragung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker aus dem Musikvereinssaal zu erleben. Die Mitgliedsgemeinden der Stadtregion sehen das Kulturzentrum als regionalen Begegnungsraum für alle Formen von Kultur- und Vereinsveranstaltungen, Tagungen, Bälle sowie für Feste in allen Facetten.
Der Bürgermeister von Kremsmünster, Gerhard Obernberger: „Unsere Stadtregion verfügt über eine herausragende kulturelle Vielfalt, die durch eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und Kulturverantwortlichen noch stärker zum Ausdruck kommt. Das schafft Anziehungskraft und Lebensqualität in unseren Gemeinden und wirkt in der gesamten Region. Ich freue mich, dass wir der Region mit der Sanierung des Kulturzentrums nun einen zeitgemäßen, technisch top ausgestatteten Veranstaltungsraum zur Verfügung stellen können.“

Die Regionalmanagement Oberösterreich GmbH (RMOÖ) hat bei der Projektentwicklung und Antragstellung beraten und begleitet die Marktgemeinde Kremsmünster bei der Umsetzung der Vorhaben im Kulturzentrum.

Fotos: Gemeinde Kremsmünster

Sylvia Amann, Alois Aigner, Gerhard Obernberger, Daniela Chimani, Bernhard Ruf, Dagmar Fetz-Lugmayr und Ingrid Schuler-Knapp (v.li.)
RMOÖ-Regionalmanager Alois Aigner (RMOÖ-Regionalmanager), Bernhard Ruf (Bgm. Bad Hall), Daniela Chimani (Bgm. Pfarrkirchen bei Bad Hall), Gerhard Obernberger (Bgm. Kremsmünster), Dagmar Fetz-Lugmayr (Kulturreferentin Gemeinde Kremsmünster), Ingrid Schuler-Knapp (Vize-Bgm. Rohr im Kremstal) und Sylvia Amann (inforelais)
Autor:

Franz Staudinger aus Kirchdorf

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