ÖGB gemeinsam mit GKK gegen Zerschlagung

ÖGB-Sekretär Andreas Hubauer, GKK-Bezirksstellenleiterin Margot Bayer, Hellweg-Betriebsrat und ÖGB-Vorsitzender-Stellvertreter Bernhard Riedler (v.li.).
  • ÖGB-Sekretär Andreas Hubauer, GKK-Bezirksstellenleiterin Margot Bayer, Hellweg-Betriebsrat und ÖGB-Vorsitzender-Stellvertreter Bernhard Riedler (v.li.).
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  • hochgeladen von Franz Staudinger

KIRCHDORF (sta).  Gegen die Pläne der Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen machte die OÖGKK, die Ärztekammer und die Selbsthilfe OÖ Ende 2017 mobil und rief die Petition “JA zu unserer OÖGKK” ins Leben.
Auch der ÖGB-Kirchdorf unterstützte und sammelte Unterschriften. “Die Bilanz der OÖGKK ist seit Jahren positiv, die Überschüsse blieben bei einer Zusammenlegung der Gebietskrankenkasse nicht mehr in Oberösterreich, sondern würden zum Beispiel nach Wien transferiert. Somit bräuchten wir in OÖ keinen Leistungsausbau unserer Gesundheitsdienste mehr zu erwarten, dies würde es in Zukunft nicht mehr geben, da keine Gelder mehr dafür zur Verfügung stehen würden.” , erklärt Hellweg-Betriebsrat Bernhard Riedler, der seine gesammelten Unterschriften an GKK-Leiterin Margot Bayer übergibt.
"Auch die Selbstverwaltung soll abgeschafft werden und ein Verwaltungsrat installiert werden. Das hieße, dass auch Politiker in diesem Gremium sitzen würden und Entscheidungen über Leistungen mittreffen würden. Diese Entwicklung wäre ein Rückschritt für alle sozialversicherten Arbeitnehmer in OÖ und das werden wir nicht hinnehmen.”, stellt ÖGB-Regionalsekretär Andreas Hubauer klar.

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