Nachhaltige Familienpolitik statt Alibi-Maßnahmen

FPÖ Bezirksparteiobmann Michael Gruber
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BEZIRK (sta). „Nachhaltige Familien – und Frauenpolitik muss ein Miteinander fördern, anstatt Maßnahmen durchsetzen zu wollen, die den Beteiligten wenig bringen“, sagt FPÖ Landtagsabgeordneter Michael Gruber aus Pettenbach.

„Hier ist natürlich als Paradebeispiel die Diskussion über die sogenannte geschlechtergerechte Sprache zu nennen: Österreich ist das einzige europäische Land, welches vor ein paar Jahren Gendern in Schulbüchern verpflichtend gemacht hat. Gleichzeitig hat Frankreichs Premierminister Macron aus Gründen der Lesbarkeit und Verständlichkeit das Gendern in Schulen und in der Verwaltung verboten. Auch bei uns wäre diese Entwicklung angebracht, denn die Verkomplizierung der Sprache hilft einerseits nicht nur niemandem, sondern erschwert andererseits auch das Erlernen dieser“, führt Gruber aus.
„Bevor man über dieses konstruierte Thema diskutiert, sollte man die faktischen, leider immer noch bestehenden Probleme lösen. Durch den neu eingeführten Steuerbonus werden beispielsweise Familien nun merklich entlastet – dies trägt zu einer Erleichterung für Familien im Alltag bei“, so Gruber abschließend.

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