Fronius erweitert Standort Pettenbach

m Erdgeschoß des neuen Meetinggebäudes befinden sich der neu gestaltete Empfangsbereich sowie ein großzügiges Restaurant mit einladender Terrasse, der Mitarbeitereingang und die Betriebsküche.
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  • m Erdgeschoß des neuen Meetinggebäudes befinden sich der neu gestaltete Empfangsbereich sowie ein großzügiges Restaurant mit einladender Terrasse, der Mitarbeitereingang und die Betriebsküche.
  • Foto: Fronius
  • hochgeladen von Franz Staudinger

PETTENBACH (sta). Fronius setzt auf nachhaltiges Wachstum – und das mit Erfolg. Der 2001 eröffnete zusätzliche Betriebsstandort am Ortsrand von Pettenbach verzeichnet sukzessiv steigende Mitarbeiterzahlen. Gleiches zeigt sich auch bei den anderen Fronius Standorten, vor allem bei jenen in Oberösterreich. Fronius investiert so auch am Gründungsstandort deutlich in die Fertigung und in neue attraktive Arbeitsplätze in einem internationalen Umfeld. Im ersten Schritt eröffnete das Unternehmen kürzlich ein einladendes Meetinggebäude mit einem großzügigen Betriebsrestaurant, Seminarräume und weitere Sozialräumlichkeiten. Die erweiterte Produktion wird im Laufe des ersten Halbjahres 2019 bezogen.

Das internationale Hightech-Unternehmen Fronius setzt auf Oberösterreich. Maßgebliche Forschungs-, Produktions- und Managementstandorte befinden sich im oberösterreichischen Zentralraum. In Pettenbach nahm die Fronius Erfolgsstory ihren Ausgang: Hier befindet sich heute gemeinsam mit dem Schweißbrenner-Kompetenzzentrum auch die Zentrale des Unternehmens.
„Gemeinsam mit den anderen Standorten sind auch in Pettenbach die Produktstückzahlen und damit die Mitarbeiteranzahl sukzessive gewachsen“, berichtet Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Geschäftsführerin von Fronius. Die Infrastruktur und Fertigungskapazitäten am Standort stießen zunehmend an ihre Grenzen. „Fronius wurde hier in Pettenbach von meinen Großeltern gegründet, daher sind wir mit diesem Standort besonders eng verbunden. Genau wie bei den anderen Standorten sind uns auch in Pettenbach optimale Abläufe und ein ansprechendes Arbeitsumfeld wichtig. Wir investieren sowohl in Gebäude als auch in neue ansprechende Arbeitsplätze mit Entwicklungs-Potential im internationalen Umfeld“, stellt sie klar. Für Interessierte lohnt es sich schon jetzt, sich für die neuen Stellen zu bewerben.

Produktion wird erweitert

Der Ende Oktober eröffnete Gebäudeteil soll mit dem großzügigen Betriebsrestaurant, den neuen Seminar- und Sozialräumlichkeiten zum neuen Meetingpoint des Standortes werden. Die wesentliche Erweiterung in Pettenbach betrifft jedoch die Fertigung - und diese ist bereits in Bau. „Die Nachfrage nach Fronius Schweißbrennern ist derart stark, dass die Produktion kapazitativ vergrößert und strukturell weiterentwickelt wird“, berichtet Thomas Herndler, Mitglied der Geschäftsleitung für Manufacturing und R&D Technologies – übrigens auch ein Pettenbacher.
„Diese Planungen zur baulichen Erweiterung des Werkes sind bereits weit fortgeschritten. Es werden deutlich über 5.000 Quadratmeter an Produktionsfläche neu errichtet und mit modernster Produktionstechnik ausgestattet. Gleichzeitig legen wir örtlich getrennte Produktionsprozesse zusammen. Dadurch werden wir in der Produktion effizienter und können gleichzeitig noch kürzere Lieferzeiten für unsere Kunden erzielen“, so Herndler.

„Dass die Dachflächen der Produktionshalle, des Meetinggebäudes und auch der Parkplatzüberdachung mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet wird und besonders auf Parkflächen für Autos mit Elektroantrieb geachtet wird, ist für Fronius selbstverständlich. „Wir setzen auf nachhaltiges Wachstum“, bringt Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß eine wichtige Säule der Fronius Philosophie auf den Punkt.

Fotos: Fronius

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