Wirtschaftsempfang Wartberg
Glasfaser als zentrales Zukunftsthema

Bürgermeister Franz Karlhuber (2.vli.) konnte zahlreiche Gäste aus der Wirtschaft begrüßen.
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  • Foto: Wiesmüller
  • hochgeladen von Franz Staudinger

Der Wartberger Wirtschaftsempfang bot auch heuer interessante Informationen zum lokalen Wirtschaftsstandort. Der Glasfaserausbau über das gesamte Gemeindegebiet ist und bleibt eines der wichtigsten Zukunftsthemen.

WARTBERG/KREMS (sta). Insgesamt 70 Unternehmer folgten der Einladung zum 11. Wirtschaftsempfang der Marktgemeinde Wartberg in die Aula der Neuen Mittelschule Wartberg. Für viele ist das jährliche Treffen ein Fixpunkt im Kalender. „Der Empfang ist für mich sehr wichtig, um die Unternehmen in der Gemeinde über unsere Vorhaben in diesem Jahr zu informieren“, sagte Gastgeber, Bürgermeister Franz Karlhuber. "Natürlich wird dieser auch zum Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken genutzt."

1,2 Millionen Kommunalsteuer

Insgesamt etwa 200 Unternehmen gibt es in Wartberg. Diese bieten etwas mehr als 900 Arbeitsplätze. Wird die von den Unternehmen bezahlte Kommunalsteuer in der Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro auf die Bevölkerung umgerechnet, so errechnet sich daraus Platz sechs im Bezirksranking. „Wartberg kann auf Stabilität verweisen. Die Mischung vor allem aus Klein- und Mittelbetrieben sowie die damit verbundene Vielfalt sind Garant dafür und sorgen für im Impulse“, betonte Karlhuber. Die Investitionen im „Strienzinger“ Gewerbegebiet machen ebenfalls die dynamische Entwicklung sichtbar.
Naturgemäß sind für Wirtschaftstreibende am Anfang eines Jahres die Gemeindeaktivitäten von großem Interesse. Investitionen bzw. Sanierungen in der Höhe von zwei Millionen Euro sind von der Gemeinde für dieses Jahr geplant. „Es muss uns gelingen in zwei Jahren alle Unternehmen und Haushalten im gesamten Gemeindegebiet einen Glasfaserkabelanschluss zur Verfügung stellen zu können. Das brauchen wir für die Zukunftsentwicklung," ist Karlhuber überzeugt.

Ein Sauschädel für die Gäste

Auch heuer präsentierten sich lokale Unternehmer den Besuchern. Wirtschaftssprecher Berthold Oppitz durfte Hubert Leeb begrüßen, der in der ehemaligen Molkerei mit seinen innovativen Ziegenprodukten und neuerdings mit der Herstellung von Mandel-und Kokusprodukten insgesamt 73 Arbeitsplätze bietet. Franz Durst zeigt in seiner Präsentation seines Schuhfachgeschäftes, wie ein Kleinstunternehmen am Standort besonders erfolgreich sein kann. Mit einer zusätzlichen Besonderheit, nämlich der Podologie-Orthopädie-Schuhtechnik begeistert er Kunden aus der ganzen Region.
Erstmals gab es beim Buffet einen traditionellen Sauschädel. „Jeder soll ein Stückerl davon essen, um im Jahr 2020 besonders Glück zu haben“, so der Bürgermeister.

Autor:

Franz Staudinger aus Kirchdorf

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