business pro austria
Innovative Köpfe mit spannenden Ideen gesucht

TIZ-Geschäftsführer Gerald Warter (li.) mit Stefan Edtbauer
  • TIZ-Geschäftsführer Gerald Warter (li.) mit Stefan Edtbauer
  • Foto: TIZ
  • hochgeladen von Franz Staudinger

Seit zehn Jahren unterstützt das TIZ Kirchdorf mit dem Projekt „business pro austria“ Erfinder und Jungunternehmen bei der Realisierung ihrer Ideen.

SCHLIERBACH. Etliche Vorhaben konnten so mit Hilfe eines Beraterpools erfolgreich umgesetzt werden. Zum zehnjährigen Jubiläum werden nun wieder Einreichungen gesucht. Zum zweiten Mal gibt es dazu einen gemeinsam, bezirks- und bundeslandübergreifenden Einreich- und Auswahlwahlprozess mit dem Bezirk Liezen.

Jetzt bewerben!

Bis 30. April 2021 haben Interessierte nunmehr die Möglichkeit, ihre Ideen unter www.tiz-kirchdorf.at einzureichen. Den ausgewählten Preisträgern winkt eine Umsetzungsunterstützung aus einem Beraterpool von Unternehmensberatern, Patent- und Rechtsanwälten, Steuerberatern sowie Marketingunterstützung. Einreichen kann jeder, der vorhat, seine Idee in den kommenden Monaten unternehmerisch umzusetzen. Es sind nicht nur Gründer und Jungunternehmen teilnahmeberechtigt, sondern auch etablierte Unternehmen, die ein zweites, neuartiges Standbein aufbauen wollen.

Das Forsttechnikunternehmen „Biastec“ mit seiner Kippsicherung für Forsttraktoren der beiden Gründer Michael Kalas und Christian Schardax aus Molln war 2010/11 der erste Preisträger und ist heute ein erfolgreiches Unternehmen. Drei Preisträger – das Hochwasserwarnsystem „Pegelalarm“, das Terrassenverschraubungssystem „Näsch“ und der Müsliriegel „True Love“ schafften es in weiterer Folge sogar in die Puls4-Show „2 Minuten-2 Millionen“.
2020 gewann der Mollner Stefan Edtbauer mit seinen Metallrädern für Motormäher.


WKO-Gründungsunterstützung

Für WK-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas ist business pro austria ein gelungenes Beispiel der Kooperation und Ergänzung von Wirtschaftskammer-Gründungsunterstützung und dem Know-how der OÖ Technologiezentren. „Die Erfahrungen und Ergebnisse des Unterstützungsprozesses der letzten Jahre haben die Latte für dieses Jahr sehr hoch gelegt, aber wir hoffen auch für 2021 wieder auf interessante Einreichungen und Projekte“.


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