Raiffeisenbanken im Bezirk Kirchdorf stellen Weichen für Zusammenschluss

Dir. Franz Forsthuber, Raiffeisenbank Micheldorf.
  • Dir. Franz Forsthuber, Raiffeisenbank Micheldorf.
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BEZIRK. Durch den geplanten Zusammenschluss der Raiffeisenbanken Kremsmünster, Micheldorf, Molln, Nußbach, Pettenbach, Ried/Traunkreis und Schlierbach soll die größte selbstständige Bank im Bezirk mit insgesamt 13 Bankstellen entstehen. "Alle sieben Raiffeisenbanken sind hervorragend am Markt positioniert, verfügen über eine langjährige ausgezeichnete Geschäftsentwicklung sowie über eine sehr gute Eigenkapitalausstattung", sagt Dir. Franz Forsthuber von der Raiffeisenbank Micheldorf.

Ausbau mit bestehenden Mitarbeitern

Diese Stärke will die Verwaltungsgemeinschaft im Sinne der Kunden mit den bestehenden Mitarbeitern ausbauen. Vor allem wollen Eigentümervertreter und Geschäftsleitung der fusionierenden Raiffeisenbanken damit auch Synergiepotenziale nutzen. Insbesondere geht es hier um die laufend steigenden Anforderungen durch gesetzliche Regularien.

Forsthuber: "Die Fusionsgespräche wurden sehr konstruktiv geführt und die neue Raiffeisenbank Region Kirchdorf wird die regionale Stärke und Verankerung weiterhin besonders hoch halten: Alle Raiffeisenbanken werden in den Eigentümergremien und im Führungskreis vertreten sein, wichtige Kompetenzen und die Verantwortung bleiben in den jeweiligen Bankstellen. Die Raiffeisenbanken im Bezirk Kirchdorf stellen damit sicher, dass die Entscheidungen auch in Zukunft in der Region getroffen werden, die Eigentümer aus der Region kommen und die Ergebnisse in der Region reinvestiert werden."

Eckdaten der neuen „Raiffeisenbank Region Kirchdorf“

• Rund 1,2 Milliarden Euro Geschäftsvolumen
• 13 Bankstellen
• Ca. 100 Mitarbeiter
• Rund 100 Millionen Euro Eigenkapital

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