FoodCoop
„S’Kerbal“ startet in Kremsmünster

S´Kerbal startet ins neue Jahr mit Schlüsselübergabe und Online-Infoveranstaltung am Dienstag, 12. Jänner, 19 Uhr (Teresa Diwald links im Bild)
  • S´Kerbal startet ins neue Jahr mit Schlüsselübergabe und Online-Infoveranstaltung am Dienstag, 12. Jänner, 19 Uhr (Teresa Diwald links im Bild)
  • Foto: S’Kerbal
  • hochgeladen von Franz Staudinger

Eine regionale Idee aus dem Zukunftsprofil in Kremsmünster wurde umgesetzt und wirde am Dienstag, 12. Jänner 2021, ab 19 Uhr im Internet vorgestellt.

KREMSMÜNSTER (sta). „S’Kerbal“ ist eine Lebensmittelkooperation aus der Region, neudeutsch „FoodCoop“ genannt. Teresa Diwald und Michaela Jancsy werden gemeinsam mit Bürgermeister Gerhard Obernberger vorzeigen, das die Lebensmittel Shrimps und Schnaps, Fisch und Fleisch, Bier und Wein, Milch und Honig, Brot und Salz, Butter und Schmalz gemeinsam haben? Nämlich dass diese und viele mehr in Kremsmünster produziert werden.

Netzwerk von Produzenten und Konsumenten

„Einige findige Leute kamen im Rahmen des Zukunftsprofiles auf diese Idee“, freut sich Organisatorin Teresa Diwald und erklärt weiter, „wir verbinden die Produzenten und Konsumenten der Region. Bestellt wird übers Internet und abgeholt werden die Köstlichkeiten einmal pro Woche im Ortszentrum. So etwas nennt sich auf neudeutsch „FoodCoop“, auf altdeutsch „Lebensmittelkooperative“ und auf gut kremsmünsterisch „S` Kerbal“.
„S’Kerbal“ startet mit Online-Infoveranstaltung am 12. Jänner, 19 Uhr auf www.kremsmuenster.at oder https://www.facebook.com/kremsmuenster.at

Möchtest Du Teil des Kremsmünsterer Lebensmittelnetzwerks werden? Möchtest Du Produkte anbieten? Möchtest Du über die Kooperative einkaufen? Oder willst Du im Organisationsteam mitwirken? Infos dazu gibt es unter www.kerbal.at oder fb: Kerbal Kremsmünster, bezw. unter info@kerbal.at oder Tel.: 0699/11047596

Es freuen sich übers S’Kerbal :
• das Klima, weil die Lebensmittel nicht am Verpackungs- Transit- und Kühlkettenwahnsinn teilnehmen müssen
• das Geldbörserl, weil der Zwischenhandel ausgeschaltet wird
• der Mistkübel, weil er nicht so schnell vom Verpackungsmüll überquillt
• der Gaumen, weil lokal, regional und mitunter auch Bio besser schmeckt als Kunstdünger und Kühlkette
• der Konsument, weil er die Produzenten kennen und schätzen lernt und regionale Betriebe unterstützt
• der Produzent, weil er nicht mehr dem gnadenlosen Schnäppchenkreislauf ausgeliefert ist und weiß, für wen er sich um hohe Qualität bemüht
• die ganze Region, weil gerade in der wirtschaftlich angespannten Phase der Pandemie Gemeinschaft und Zusammenhalt im Kremstal und Solidarität mit unseren lokalen Anbietern ein Gebot der Stunde ist. Gerade jetzt brauchen die ortsansässigen Wirtschaftstreibenden unsere Solidarität!



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