31.01.2018, 10:17 Uhr

Kalkalpen-Teams bei "Ranger-Olympiade"

3. Reihe von links: Franz Kettenhummer, Ernst Lichtenwöhrer, Rudi Grall, Katharina Mitterbuchner. Mitte von links: Hermann Jansesberger, Hartmann Pölz, Volkhard Maier. Vorne v. links: Ulf Zechner, Claus Lackerbauer (Foto: NPK/A. Stückler)

Mehr als 200 Ranger aus sieben Alpenstaaten trafen sich von 25. bis 28. Jänner 2018 im Nationalpark Berchtesgaden anlässlich der Ranger Olympiade „Memorial Danilo Re“.

BEZIRK. Für den Nationalpark Kalkalpen nahmen zwei Teams teil, eines wurde vom neuen Nationalpark Direktor Volkhard Maier angeführt. Zusätzlich stellte der Nationalpark Kalkalpen ein gemeinsames Ranger-Team mit dem Nationalpark Gesäuse. Ernst Lichtenwöhrer belegte beim Skibergsteigen den 4. Platz von insgesamt 47 Startern und Ulf Zechner ließ mit Ende 60 im Langlaufbewerb viele um Jahrzehnte jüngere Kollegen hinter sich.

Die Traditionsveranstaltung bietet eine Plattform, um Mitarbeitern, die täglich für Betreuung, Überwachung und Naturvermittlung in Schutzgebieten verantwortlich sind, zu vernetzen. Das Treffen der alpinen Schutzgebiete verbindet fachspezifische Fortbildung und internationalen Erfahrungsaustausch mit sportlichem Wettkampf. Die Teilnehmer messen sich in den vier Sport-Disziplinen Skibergsteigen, Riesentorlauf, Langlauf und Schießen.
Vom Hobbysportler bis zur Profiathletin bietet der Wettkampf für alle eine Herausforderung.

Die Veranstaltung findet jedes Jahr in einem anderen Schutzgebiet in den Alpen statt zu Ehren von Danilo Re, einem italienischen Nationalpark-Ranger, der 1995 beim Ausüben seiner Tätigkeit verunglückte.
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