31.10.2016, 10:40 Uhr

28 Asylsuchende und ein Baby: Asylquartier in Molln füllt sich langsam

Bei der Scheckübergabe von links: Bernhard Schön, Franz Hartl, Astrid Priller, Waltraud Steiner, Anna Hartl, Waltraud Lindner, Sarah Wasserthal, Albert Lindner. (Foto: OÖRK KI)

Langsam füllt sich das Haus in der Alten Poststraße: Inzwischen wohnen 28 Personen "plus eins" in dem Rot Kreuz-Asylquartier.

MOLLN. Plus eins deshalb, weil vor wenigen Tagen ein kleiner Bub das Licht der Welt erblickt hat und ebenso in der Alten Poststraße wohnen wird. Die Asylwerber kommen aktuell aus dem Irak und Afghanistan. Ein großes Event für die asylsuchenden Menschen war das Begegnungscafe im Nationalparkzentrum. Es wurde bereits Tage zuvor gekocht, gebastelt und geplant.

Als das Fest seinen Lauf nahm, waren die freiwilligen Helfer, die Asylwerber und viele Mollner Gemeindebürger mit Freude dabei. Grundsätzlich sollte bei diesem Begegnungscafe ein Überblick geschaffen werden, was die freiwilligen Helfer täglich leisten und wo möglicherweise noch zeitliche, personelle oder materielle Ressourcen gebraucht werden. Zudem sollte es eine Plattform für das einander Kennenlernen bieten.

Besonders dankbar ist das Rotkreuz-Betreuerteam für die Spende der Sensenschmiede-Trachtengruppe.
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