02.09.2014, 15:02 Uhr

Sibirische Störe aus dem Steyrtal

(Foto: Alpenkaviar)

In Handarbeit stellt Helmut Schlader seinen "Alpenkaviar" her

KLAUS, BEZIRK (wey). Seine Sporen verdiente sich der Bauersohn und studierte Betriebswirt Helmut Schlader (38 Jahre) am internationalen Parkett des Lebensmittelhandels. Nach zehnjähriger Managementtätigkeit in verschiedenen osteuropäischen Ländern bei einer der großen Lebensmittelketten zog es ihn wieder in seine Heimat. Groß geworden ist Schlader auf dem Bauernhof seiner Eltern in Klaus. Das Leben mit der Natur und die Aufzucht von Tieren sind ihm vertraut. Von den vierbeinigen Fleischlieferanten wie Kühen und Schafen am elterlichen Bauernhof wechselte er allerdings mit seiner beruflichen Neuorientierung zur Aufzucht von Fischen und vom Lebensmittelhandel zur Lebensmittelproduktion. Bei Helmut Schlader handelt es sich aber nicht um irgendwelche Fische - er hat sich dem Kaviarlieferanten Stör verschrieben.

Angelte er als Bub am nahegelegenen Stausee, so hatte er seine erste Begegnung mit Stören und echtem Kaviar während eines Aufenthaltes in Rumänien. Schladers sibirische Störe schwimmen heute am Rande des Nationalparks Kalkalpen. Kristallklares Kalkalpenwasser aus der eigenen Quelle und sein Wissen um Natur und Tiere sorgen für beste Aufzuchtbedingungen. Der Alpenkaviar wird in Handarbeit geerntet und mild gesalzen verarbeitet. „Für mich ist es wichtig, ein österreichisches Produkt herzustellen“, betont Helmut Schlader. „Dazu gehört für mich höchste Qualität und Frische. Diesen Unterschied kann man fühlen, schmecken und als exquisiten Genuss am Gaumen erleben.“

Mehr dazu unter www.alpenkaviar.at

Fotos: Schlader/Alpenkaviar
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