12.06.2017, 13:48 Uhr

Nach Thriller mit dem Rücken zur Wand

Stefan Winterleitner trieb seine Mitspieler immer wieder nach vorne (Foto: TuS Raiffeisen Kremsmünster)

Der TuS Raiffeisen Kremsmünster macht einen Schritt weiter in Richtung Meisterschaftsfinale.

"Ein tolles und spannendes Spiel, leider haben wir den Sack nicht ganz zu machen können", so kommentiert Coach Dietmar Winterleitner das wohl spannendste Viertelfinale der Faustball-Bundesliga gegen Grieskirchen. Nach einer 1:0 Satzführung und gleich zwei Satzbällen zur 2:0 Führung bricht der TuS Raiffeisen Kremsmünster in einem von tollen Abwehraktionen auf beiden Seiten geprägten Schlager komplett ein und verliert die kommenden drei Sätze. Nach einer Pause geht es in dieser Tonart weiter, bei 1:4 im fünften Satz stellen die Grün-Weißen sowohl im Angriff als auch auf der Mittelposition um und plötzlich läuft die TuS-Maschinerie auf Touren.
Die Grün-Weißen holen die nächsten beiden Sätze und gleichen auf 3:3 aus. Im Entscheidungssatz dann eine recht klare 4:0 und 6:3 Führung für den TuS, der Grieskirchen durch tolle Abwehrparaden egalisieren kann und schlussendlich mit 11:9 Satz und Match gewinnt.

Ein Sieg muss her

Damit muss im zweiten Spiel der best-of-three Serie am Donnerstag ab 16 Uhr in Grieskirchen ein TuS-Sieg her, will man in einem Entscheidungsspiel am Sonntag die Quali fürs Finale erreichen. "In einzelnen Bereichen haben wir sicherlich noch Potenzial, wenn wir das nutzen können wir auch auswärts gewinnen", so Klemens Kronsteiner.
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