19.05.2017, 20:12 Uhr

Unternehmensberater aus Ried/Traunkreis beim "Global Economic Forum" in Kasachstan

Am 13. und 14. Mai fand in Almaty das von der größten und wichtigsten Universität Russlands, der RANEPA, organisierte "Global Economic Forum" statt. Einer der Vortragenden war Dietmar Erwin Ruttensteiner aus Ried/Traunkreis.

RIED/TRK. Das Forum stand heuer unter dem Motto „Zukunft und Möglichkeiten der Bildung und der wirtschaftlichen Räume“. Veranstaltet wurde dieser wichtige Wirtschaftsevent im InterContinental Almaty. Am Podium dieser Veranstaltung fand sich mit Dietmar Erwin Ruttensteiner aus Ried/Traunkreis auch ein Österreicher, der als Experte für Markteintritts-Szenarien in den deutschsprachigen Raum in der EU eingeladen wurde.

Neben Aganbegyan Abel Gezevich, Akademischer Leiter der Fakultät für Wirtschaftheorien und Politik, Prof. Kalendschjan Sergej Oganowitsch, Ökonom Dekan der wissenschaftlichen Fakultät RANEPA, Suchanberdijewa Elmira Amangeldijewna, Vizeminister Bildung und Wissenschaften der Republik Kasachstan, Bojtschenko Ilja Andrejewitsch, Generaldirektors Stellvertreter des Versicherungshauses SAO "WSK", Zhanykulov Jumabek Esilbekovich Generaldirektor der Unternehmensgruppe „Globale Chemicals Company“ und Chief Director, Stabschef von JSC Kazakhtelecom war auch der Unternehmensberater Dietmar Erwin Ruttensteiner aus Ried im Traunkreis als Vortragender geladen.

An den beiden intensiven Tagungstagen konnte sich das Publikum in Vorträgen, Workshops, Runden Tischen und Diskussionsrunden zum Thema Zukunft der Bildung und der Wirtschaftsräume informieren und austauschen.

Ruttensteiner informierte die hochkarätigen Gäste über den deutschsprachigen Wirtschaftsraum und welche Möglichkeiten sich daraus für sie ergeben können.
Obwohl der österreichische Experte primär über den Markteintritt in den europäischen Raum sprach, ergaben sich in den anschließenden Diskussionen auch Gespräche über den Export von Österreich nach Russland bzw Kasachstan. „Wobei gerade Kasachstan, bucht nur auf Grund der Visafreiheit und der daraus leichteren Geschäftsreisen zur Geschäftsanbahnung, eine große Chance für österreichische Firmen darstellt“, so Ruttensteiner. "Generell merkte man eine hohe Offenheit gegenüber dem deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Diese Offenheit spiegelt sich auch darin wieder das an diesem Wochenende bereits Folgegespräche für Moskau, St Petersburg und Astana fixiert wurden."

Um das Land kennen zu lernen, wurde den Teilnehmern des Forums auch eine Tour geboten. Dabei konnten sie unter anderen den beeindruckenden Scharyn Canyon sowie die für die ländliche Gegend typischen Straßenmärkte besichtigen. Almaty selbst beschreibt Ruttensteiner als eine pulsierende Stadt, die schon mehr asiatische als europäische Züge aufweist: „Man kann sich gut vorstellen, dass hier der asiatisches Teil der Seidenstraße beginnt.“

Am Ende der der Veranstaltung wurde Ruttensteiner von Prof. Kalendschjan eine Ehrenurkunde für die freundliche und professionelle Zusammenarbeit überreicht.
Ruttensteiner ist überzeugt, dass eine intensivere länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen langfristig allen Ländern einen positiven Impuls bringt.

Fotos: RANEPA
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