FPÖ
Gamper: „Flickwerk an Gewerbegebieten und Wohnraum ist abzustellen“

Alexander Gamper ortet massive Fehlentwicklungen in St. Ulrich.
  • Alexander Gamper ortet massive Fehlentwicklungen in St. Ulrich.
  • Foto: Archiv/FPÖ
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

ST. ULRICH (red.). „Die Gemeinde St. Ulrich zeigt, wie eine kommunale Entwicklung für Gewerbe und Wohnraum nicht von statten gehen soll“, erläutert LAbg. Alexander Gamper, der auf das Vorhaben der Erschließung einer ökologisch wertvollen Hutweide als Gewerbegebiet eingeht. „Es beweist, wie das eigene Kirchturmdenken gerade in kleinen Gemeinden zum Schaden der allgemeinen Öffentlichkeit angewandt wird, und die Unternehmen schlussendlich auf der Strecke bleiben“, ortet Gamper massive Fehlentwicklungen. „Hier ein Gewerbegebiet zu installieren, nur mit dem Zweck, dass die Gemeinde Kommunalsteuern erhalten, finde ich wenig zielführend" so Gamper.

"Eine absolute Fehlentwicklung"

„Die Bevölkerung im Bezirk Kitzbühel ist überaltert, junge Einheimische ziehen aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven weg und dann vermischt man noch wertvollen Naherholungsraum und Wohnraum für junge Familien mit Gewerbegebieten, so ist das eine absolute Fehlentwicklung." Für den FPÖ-Politiker wäre es sinnvoller und zielorientierter, wenn man dem Projekt „Planungsverband Lienzer Talboden" folgen würde, und ein gemeinsames Gewerbegebiet Waidring bis Kirchdorf errichtet. „Hier hätte man einen Anschluss an die Bundesstraße und man könnte in diesem Bereich mehr Betriebe für die Region ansiedeln. Zum weiteren ist eine Ansiedlung von Gewerbebetrieben in diesem Bereich aus touristischer Sicht weniger problematisch, als im Bereich Pillersee." Für Gamper steht eines fest: „Der Bezirk Kitzbühel geht mit seinen Tiroler-ÖVP-alt Bürgermeistern in eine falsche Richtung. Interkommunaler Neid herrscht vor, und es gibt kein Miteinander.“

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