Corona - Leserbrief
Leserbrief der Evangelikalen Freikirche zu Corona und Ostern

Leserbrief zu Corona & Ostern.
  • Leserbrief zu Corona & Ostern.
  • Foto: MEV
  • hochgeladen von Klaus Kogler

Gottfried Haller breitet seine Gedanken rund um das Coronavirus und die Osterzeit in einem öffentlichen Kommentar aus.
"Seit fast drei Monaten hält nun ein kleines Virus die ganze Welt in Atem. Dabei ist es eine Ironie, dass der – von Gott – als Krone der Schöpfung geschaffene Mensch, von der winzigsten Mikrobe umgebracht werden kann!"

"Wir können aktuell sehr dankbar sein, in einem Staat mit einem so gewaltigen Sozialnetz zu leben. Wir dürfen auch den Menschen DANKE sagen, die sich voll und ganz dafür einsetzen, dass es uns allen trotzdem noch sehr gut geht. Dank ihnen können wir erwarten dass viele von uns diese Pandemie, zumindest was das Körperliche betrifft, ohne großen Schaden überstehen werden. Selbst wenn diese Situation für uns alle neu sein mag, so ist doch schon in der Bibel davon zu lesen.
Ich zitiere Jesu Worte, die vor ca. 2.000 Jahre gesprochen wurden:
„Es kommt eine Zeit […] da wird von dem was ihr hier seht, kein Stein auf dem anderen bleiben; […] Erschreckt euch nicht, wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört. […] Es wird schwere Erdbeben geben; Hungersnöte und Seuchen […] und am Himmel werden gewaltige Zeichen zu sehen sein.“ (Lukas 21,6-11). Sobald also die Corona-Krise überstanden ist, wird sich früher oder später eine neue Krise anbahnen! Die Frage ist, können wir uns von diesen Dingen schützen?"

Menschen beschützen

"Aus der Bibel erfahren wird, dass Gott in der Lage ist, jeden Menschen zu beschützen. Wir lesen z. B. im Psalm 91, 5-7: „Fürchte dich nicht vor den Angriffen in der Nacht und habe keine Angst vor den Gefahren des Tages, vor der Pest, die im Dunkeln lauert, vor der Seuche, die dich am hellen Tag trifft. Wenn neben dir auch Tausende sterben, wenn um dich herum Zehntausende fallen, kann dir doch nichts geschehen!“

"Viele in der Geschichte haben erlebt, wie sie bewahrt wurden, weil sie Gott vertrauten!
Bei all der Tragik dieses derzeitigen Geschehens, sollten wir aber darüber nachdenken, dass es noch eine ganz andere „Krankheit“ gibt, die noch weitaus katastrophalere Folgen hat, als Covid-19. Diese Krankheit ist viel heimtückischer, als das schlimmste Virus, das es gibt. Sie tritt sehr unscheinbar auf, sodass nur wenige Menschen sie beachten. Es ist die „Sünde“! Die Sünde ist ein biblischer Begriff und meint den Zustand von uns Menschen, die von Gott getrennt sind. Unsere Lebensweise (Lüge, Neid, Streit…) passt nicht zu einem vollkommen heiligen Gott. Wir handeln nicht nach Gottes guten Geboten und haben auch keine persönliche Beziehung zu Jesus. Gott aber wünscht sich, dass wir mit IHM und unseren Mitmenschen in Harmonie leben. Sünde jedoch
zerstört unser Miteinander und die Beziehung zu Gott. Deshalb sehen wir so viel Krieg, Terror und Hass in dieser Welt! Die tragischste Konsequenz der Sünde ist hingegen persönlich. Sie trennt von Gott und diese Trennung bleibt bis in alle Ewigkeit bestehen. Stellen Sie sich einmal vor, sie müssten aufgrund des Corona-Virus nicht nur ein paar Wochen in Quarantäne bleiben, sondern für den Rest ihres Lebens! Ein schrecklicher Gedanke. Aber das Tragische ist, dass dieses „Virus Sünde“ die Menschen für alle Ewigkeit in Quarantäne steckt. Quarantäne bedeutet für einen sündigen Menschen nach seinem Tod den Verbleib an einem schrecklichen Ort der Gottesferne!"

Gute Nachricht

"Die gute Nachricht des Evangeliums ist, dass die Epidemie der Sünde besiegbar ist. Gerade jetzt zur Osterzeit dürfen wir uns daran erinnern, dass Jesus von Gott zu uns Menschen kam und er uns, als einzig sündloser Mensch, durch seinen Tod und Auferstehung von unseren Sünden freigekauft hat. Auf Sünde steht der Tod, so steht es in der Bibel. Jesus aber nahm diese Schuld auf sich und wir sind freigesprochen, wenn wir sein Liebesangebot für uns in Anspruch nehmen. Nur Jesus kann uns retten, ER ist das einzige Heilmittel für unsere Sünde, wir müssen es nur annehmen. Wie geschieht das konkret? Wende dich mit einem einfachen Gebet an Jesus und sage ihm, dass dir deine Sünde leid tut, dass du sein Gnadenangebot annehmen möchtest und dein künftiges Leben mit IHM leben willst. Und hier geht es um das „ewige Leben“ in der Herrlichkeit bei Gott!
Eigentlich ganz einfach: „komm zu Jesus!“
Gottfried Haller, Evangelikale Freikirche Kitzbühel

Du möchtest regelmäßig Infos über das, was in deiner Region passiert?

Dann melde dich für den meinbezirk.at-Newsletter an

Gleich anmelden

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Folge uns auf:
Die Bezirksblätter immer mit dabei! Mit der praktischen ePaper-App.


Gleich downloaden!

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen