Leserbrief

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Am 6. April war ich mit meinem E-Rollstuhl in Kirchdorf unterwegs. Ich hielt an einem Gehsteig an und hielt mein winter-blasses Gesicht in die Sonne, die Augen geschlossen. Da hielt ein Auto ein, der Fahrer (ca. 30 J.) stieg aus und kam zu mir. Ich öffnete die Augen. Der Herr entschuldigte sich für die Störung; er habe gemeint, dass es mir nicht gut gehe. Ich war sehr dankbar. Das Erlebnis zeigte mir, dass man in unserer Gegend als alter Mensch nicht im Stich gelassen wird. Dem unbekannten Samariter gilt mein aufrichtiger Dank. Bei all den schlimmen Vorkommnissen auf der Welt tut es unheimlich gut, solche Erlebnisse in der Heimat zu haben.
Maria Klingler, Jg. 1932, Kirchdorf

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