2. Preis für Reha Kitzbühel

Freude bei M. Pirchl, M. Fischer, E. Ritter, St. Ganster, B. Münzker, P. Pucherova u. I. Jira.
  • Freude bei M. Pirchl, M. Fischer, E. Ritter, St. Ganster, B. Münzker, P. Pucherova u. I. Jira.
  • Foto: Reha Kitzbühel
  • hochgeladen von Klaus Kogler

KITZBÜHEL (navi).  Bei der Jahrestagung der Österr. Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (ÖGPMR) wurde dem Rehazentrum Kitzbühel für eine wissenschaftliche Arbeit der 2. Preis verliehen.

Unter dem Titel „Outcome-Messung im Rahmen einer multiprofessionellen, interdisziplinären Rehabilitation“ analysierte ein interdisziplinäres Forschungsteam aus Therapeuten, Ärzten und einem Psychologen die Verbesserung der Lebensqualität und Selbständigkeit von älteren Patienten nach Schenkelhalsfrakturen in der orthopädischen Rehabilitation und verglichen die Ergebnisse mit einem Kollektiv von über 7.500 Reha-Patienten.

Neueste Therapien

Ziel des Rehazentrums Kitzbühel ist es, den Patienten rehabilitative Therapien, die den neuesten Erkenntnissen der Forschung entsprechen, anzubieten. Um wissenschaftlich stets am Puls der Zeit zu sein wird laufend an medizinischen Projekten gearbeitet; die ÖGPMR-Jahrestagung wurde zum Anlass für einen wissenschaftlichen Austausch genommen.

Durch die Messung der Outcome-Parameter konnte das Team zeigen, dass geriatrische Patienten trotz Multimorbidität, hohen Alters und Komplikationen während der Rehabilitation von einer stationären Rehabilitation sehr profitieren. Ein Abstrakt der Studie wurde bereits im Sommer zur Begutachtung bei der ÖGPMR eingereicht. Nach positiver Begutachtung wurde die wissenschaftliche Arbeit beim Kongress im November in Linz vorgestellt.

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