Die wertvolle Museumsarbeit

Franz Trockenbacher erklärte den Gemeinderäten das Wesen des Museums.
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ST. JOHANN (niko). Nach einer (kritischen) Anfrage von FPÖ bzw. des Überprüfungsausschusses gab es für den Gemeinderat eine informative Führung im St. Johanner Heimatmuseum. Gründervater und Obmann des Museums- und Kulturvereins Franz Trockenbacher und Peter Fischer führten durch das historische Riester‘sche Priesterhaus und das „Waschhäusl“.
1996 wurde das Museum eröffnet, 1998 der Verein dazu gegründet. Im Parterre ist eine Dauerausstellung (Historie, Geologie, Berge, Tourismus, Vereine, Schulen, Religion, St. Johann als historischer Bischofssitz, Freiheitskämpfe etc., auch zwei Walde-Bilder) eingerichtet, im Obergeschoß gibt es in der Galerie Wechselausstellungen. „2004 wurde ein Glas-Anbau und eine unterirdische Verbindung zum Waschhäusl gebaut. Dort ist heute u. a. das sehenswerte, maßstabgetreue Relief des Kaisergebirges mit den umliegenden Orten aufgestellt“, so Trockenbacher.
Eben rund um den „Koasa“ wird derzeit an einer Themen-Ausstellung mit neun Stationen, die als roter Faden durch das Museum führen soll, gearbeitet. „Wir gehen Schritt für Schritt vor, anhand markanter Orte im Wilden Kaiser werden verschiedene Themen dargestellt (Tischofer Höhle, Totenkirchl, Malereck, Predigtstuhl etc.)“, so Fischer.

Gemeinde-Auftrag
Der Museumsverein arbeitet im Auftrag der Gemeinde und lebt zu einem Gutteil von der Freiweilligenarbeit. Finanziert wird das Museum aus Förderungen von Bund, Land und Gemeinde, Eintritten und Privatspenden sowie den Mitgliedsbeiträgen (250 Mitglieder). Der Verein setzt auch weitere Aktivitäten neben der Museumsarbeit (Ostergrab reaktiviert, Homepage, Dialekt-Bewahrung etc.).
Die heurige Förderung für das Museum durch die Gemeinde beträgt 35.000 Euro.

Autor:

Klaus Kogler aus Kitzbühel

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