Große Hilfsbereitschaft nach Brandkatastrophe

Von dem Hof blieb nur eine Ruine.
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  • Foto: H. Santer
  • hochgeladen von Klaus Kogler

JOCHBERG (red.). Wie berichtet wurde der "Rueppenhof" der Familie Hechenberger in Jochberg am 27. Mai ein Raub der Flammen; die Familie verlor Hab und Gut. Das Anwesen wurde völlig zerstört; das Vieh konnte gerettet werden bzw. befand sich zum Zeitpunkt der Katastrophe bereits auf der Alm.
Der Brand brach laut der Erkenntnissen der Sachverständigen und Brandermittler im Bereich der Tenne aus. Die Ursache konnte aufgrund des hohen Zerstörungsgrades nicht völlig geklärt werden. Die Schadenshöhe dürfte im oberen sechsstelligen Eurobereich liegen.

Die Familie kam vorerst beim Bruder unter. Die Hilfsbereitschaft in der Gemeinde ist groß, wie Bgm. Günter Resch weiß. Die Gemeinde hat sofort ein Spendenkonto eingerichtet. "Wir wollen die Familie Hechenberger nicht alleine mit ihrem Schicksal stehen lassen; wir bitten Euch für die Betroffenen zu spenden", heißt es im Aufruf.

Spendenkonto:
Raiba Jochberg, "Hechenberger - Rueppenbauer", IBAN: AT46 3626 3000 0406 3483.

Von dem Hof blieb nur eine Ruine.
Das bäuerliche Anwesen wurde völlig zerstört.

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