Marktgemeinde St. Johann
Kinderzentrum hört nun auf "KiM" (eini)

Stefanie Klingler, Aliya und Alev Karakuş mit Mama, Bürgermeister Hubert Almberger, Angelika Rantscher, Luca Liam Raß mit Papa und Catalina Schwarzenauer mit Papa.
  • Stefanie Klingler, Aliya und Alev Karakuş mit Mama, Bürgermeister Hubert Almberger, Angelika Rantscher, Luca Liam Raß mit Papa und Catalina Schwarzenauer mit Papa.
  • Foto: Marktgemeinde St. Johann
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

"KiM" wurde beim Namenswettbewerb für das Kinderzentrum St. Johann zum Sieger gekürt.

ST. JOHANN (jos). Die Marktgemeinde St. Johann errichtet am Elbogenfeld das neue Kinderzentrum (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten). Im kommenden Herbst werden die Kinderkrippe mit vier Gruppen und der Kindergarten Bahnhofstraße mit sieben Gruppen in das neue Gebäude übersiedeln.

726 Vorschläge eingereicht

Bereits im vergangenen November wurde die Bevölkerung aufgerufen, Namensvorschläge für diese neue Kinderbetreuungseinrichtung einzubringen (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten). Mitmachen durften alle, die ihren Hauptwohnsitz in St. Johann haben. Insgesamt wurden 726 Namensvorschläge eingereicht, allerdings waren darunter auch zahlreiche Vorschläge mit gleichen Namensnennungen.

"KiM" zum Sieger gekürt

Aus allen Einreichungen hatte eine Jury fünf Namen auszuwählen und den Siegervorschlag zu küren. Die Jury bestand aus Hanna Dunkelberg (Bauamtsleiterin und Jury-Vorsitzende), Andrea Hauser (Obfrau des Ausschusses für Bildung und Familie sowie Leiterin der Kinderkrippe), Sandra Raß (Leiterin des Kindergartens Bahnhofstraße), Peter Wallner (Gemeinderat und Mitglied des Ausschusses für Bildung und Familie), Gottfried Heugenhauser (Architekt), Peter Fischer (Kulturbeauftragter), Marije Moors (Geschäftsführerin des Ortsmarketings) und Tamara Größing (Elternvertreterin).
Nach eingehenden Diskussionen und Abwägungen der verschiedensten Parameter kam die Jury zu folgendem Ergebnis:
Die Bezeichnung „KiM“ – eine Abkürzung für: „Kinder im Mittelpunkt“ – ging aus allen Einsendungen als Siegervorschlag hervor. Die drei Buchstaben können auch als Willkommensgruß im heimischen Dialekt verstanden werden, wie: „kim eicha“ und sie lassen sich auch grafisch gut verarbeiten. Dieser Namensvorschlag wurde von Alev und Aliya Karakuş eingereicht. Die beiden Schwestern können sich über 300 Euro in St. Johanner Einkaufsgutscheinen freuen.

Gutscheine für weitere Vorschläge

Bei den weiteren vier Gewinnvorschlägen gab es teilweise Mehrfachnennungen des gleichen Namens. In diesen Fällen entschied das Los, wer von diesen Einsendern die St. Johanner Gutscheine in Höhe von jeweils 50 Euro erhält. Folgende vier weitere Gewinnerinnen und Gewinner wurden ermittelt: Catalina Schwarzenauer mit dem Vorschlag „Regenbogenwelt“, Luca Liam Raß mit dem Vorschlag „Kinderzentrum Kunterbunt“, Stefanie Klingler mit dem Vorschlag „Kinderparadies Elbogenfeld“ und Angelika Rantscher mit dem Vorschlag „Saini Honser Bimbambinis“.
Bürgermeister Hubert Almberger überreichte kürzlich die Preise vor der Baustelle des „KiM“ und gratulierte den Gewinnern.
Die Bauarbeiten am „KiM“ gehen zügig voran, sodass die Eröffnung wie geplant nach den Sommerferien im September 2021 erfolgen kann.

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