Bezirksblätter vor Ort - St. Jakob
Kleinste Gemeinde mit hoher Lebensqualität

St. Jakob: Ortskern (re. u.) und das Familienland (li. Mi.).
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  • St. Jakob: Ortskern (re. u.) und das Familienland (li. Mi.).
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St. Jakob in Haus liegt inmitten der Region PillerseeTal; kleiner Ort, große Lebensqualität.
ST. JAKOB. St. Jakob in Haus, mitten in einem sonnigen Hochtal gelegen, ist flächen- und einwohnermäßig die kleinste Gemeinde im Bezirk Kitzbühel und gehört mit den Nachbargemeinden Fieberbrunn, Hochfilzen und St. Ulrich zur Kleinregion 23 "Pillersee" sowie zusätzlich mit Waidring zum TVB PillerseeTal.

Abseits von den Hauptverkehrsverbindungen gelegen ist der Ort jedoch nur ca. vier Kilometer vom Bahnhof Fieberbrunn (ÖBB-Giselabahn) entfernt, über Waidring (B 178), von St. Johann oder Saalfelden (B 164) erreichbar. Die Pillersee-Landesstraße stellt die Verkehrsverbindung zu den genannten Bundesstraßen her.

Landwirtschaft, Wirtschaft und Tourismus

In St. Jakob werden nur mehr 1/3 der landwirtschaftlichen Betriebe im Vollerwerb und 2/3 im Nebenerwerb in Form von "Grünlandbewirtschaftung" in Verbindung mit Viehzucht und Milchwirtschaft sowie Forstwirtschaft geführt.

Klein- und Mittelbetriebe wie z. B. Zimmerei/Holzbautechnik, Installationsbetriebe, Sägewerk, Kfz-Werkstätte, Malereibetrieb, Lebensmittel- und Sportgeschäft sowie Beherbergungs- und Gastbetriebe prägen das unternehmerische Ortsbild. Der Tourismus ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine. Hiefür stehen an infrastrukturellen Einrichtungen u. a. Langlaufloipen, Eisstockbahn, Sessel- und Schlepplifte, beleuchtete Rodelbahn, Rad- und Wanderwege, Tennisplätze sowie ein attraktives Freizeitangebot mit dem Erlebnisspielpark Familienland Pillerseetal zur Verfügung.

Glasfaserausbau, Dorfplatz

Eines der wichtigsten aktuellen Gemeindeprojekte ist der Glasfaserausbau. "Im Bereich Dorf, Kirchbichl, Sonneld und Filzenberg konnten die Arbeiten großteils von unserem Bauhofteam durchgeführt und abgeschlossen werden", so Bgm. Leonhard Niedermoser. Weitere aktuelle Vorhaben waren die Erweiterung der Holzerweg-Auffahrt, die Verlegung von Versorgungsleitungen im Zuge von Grabungen und die Beschilderung und Sanierung der Wanderwege. Durch erwähnte Grabungsarbeiten wurde der Dorfplatz in Mitleidenschaft gezogen. Daher beschloss der Gemeidnerat dessen Sanierung (derzeit in Arbeit, 200.000 € budgetiert, Anm.).
"Insgesamt sind für die Maßnahmen rund 600.000 Euro im Gemeindebudget vorgesehen, die durch Förderungen, Bedarfszuweisungen und Eigenmitteln gedeckt sind", so der Ortschef.

St. Jakob: Ortskern (re. u.) und das Familienland (li. Mi.).
Der kleine Ortskern mit Pfarrkirche, Gemeindeamt, Feuerwehr, Schule.
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