Corona - Spaziergang/Video - Am eigenen Leib
Spaziergänge in Coronazeiten... – mit Video!

Rast nach Wanderung zur Rechensau-Alm.
66Bilder
  • Rast nach Wanderung zur Rechensau-Alm.
  • Foto: Auer
  • hochgeladen von Klaus Kogler

WAIDRING (niko). Die täglichen Spaziergänge durch die heimische Natur waren Höhepunkte im Corona-Alltag abseits von Quarantäne und Homeoffice. Ab 16. März galt eine Ausgangssperre, von 20. März bis 6. April stand das Land unter Quarantäne. Mit 1. Mai gab's wieder mehr Freiheiten – und damit mehr Möglichkeiten für ausgedehntere Spaziergänge und Wanderungen.

Da ich ein wenig abgelegen wohne,  war es auch am Beginn der strikten Einschränkungen kein Problem, völlig allein auf weiter Flur zu bleiben (also Kontakte mit anderen Menschen zu vermeiden, was ja besonders am Höhepunkt der Coronakrise im Frühjahr ein Gebot der Stunde war) – und so umso intensiver die Natur zu genießen.

Es war eine ganz neue Erfahrung, wenn man relativ entschleunigt über Wiesen und auf schmalen Wegen durch den Wald und auf Tal-Routen schlenderte. Man entdeckte wieder Dinge, an denen man im Normalalltag oftmals achtlos vorbeigeht, ohne sie wirklich zu realisieren. Eine große Sammlung an Fotos von diesen entspannten Corona-Spaziergängen ist eines der Ergebnisse (eine kleine Auswahl hier anbei).

Mit der Entspannung der Pandemie-Situation (Mai, Juni ff.) und Lockerungen von Bestimmungen wurden auch ausgedehntere Touren und Bergwanderungen möglich. Auch Ausflüge im Tiroler Unterland, nach Bayern oder ins Salzburger Land – verbunden mit Wanderungen – standen wieder am Programm. Stadtausflüge (u. a. Innsbruck, Kufstein, Salzburg, Rattenberg, Würzburg, München) brachten weitere Abwechslung in den Corona-Alltag. Wanderungen standen auch beim Island-Urlaub im August am Programm.

"Spaziare"

Ein "Spaziergang" – im 15. Jahrhundert entlehnt von italienisch spaziare, sich räumlich ausbreiten – ist das Gehen, Ambulieren, Flanieren, promenieren, Lustwandeln zum Zeitvertreib und zur Erbauung. Spaziergänge können der Entspannung, der Erholung oder der beobachtenden und gedankenvollen Muße dienen. Menschen gehen auch wegen der Sonne, der frischen Luft, Bewegung und zum "Tapetenwechsel" spazieren. All das traf auf auf meine Spaziergänge, Touren, Ausflüge und Wanderungen in Corona-Zeiten zu – und lag für mich wie für viele Gleichgesinnte voll im Trend. 

Fotos und Video: Klaus Kogler

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