Tanz-Musical-Akademie bot atemberaubende Show

Die Studenten der TMA präsentierten eine atemberaubende Choreografie.
  • Die Studenten der TMA präsentierten eine atemberaubende Choreografie.
  • Foto: Peter Kühnl
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

ST. JOHANN (jos). Mit einem Programm der Sonderklasse präsentierte sich die TMA im 6. Jahr ihres Bestehens mit einem Programm, das inhaltlich und künstlerisch seinesgleichen sucht.
Im 1. Programmteil brillierten die jungen TänzerInnen mit Auszügen aus dem Ballett „Coppelia“, mit Modern- Jazz- und Zeitgenössischen Choreografien, und auch die Studenten selbst warteten mit einer eigenen – kaum weniger – beeindruckenden Choreografie auf.
Der Hauptteil des Galaabends war jedoch unbestritten das grandiose Tanztheater AQUA, „under the surface“, in welchem tänzerisch genial die Emotionen, die sich oftmals unter der Oberfläche des Menschen verbergen, auf die Bühne gebracht wurden.
Choreografische Bestleistungen erbrachte das Dozententeam der TMA rund um Beate Stibig-Nikkanen, die nicht nur die künstlerische Leitung des TMA-Tanzzweiges inne hat,
sondern sich auch für Idee und Umsetzung dieser Produktion verantwortlich zeichnete.
Dieses einzigartige Zwischenspiel zwischen den Filmsequenzen der spanischen Künstler Diego Laraxeira und Jeroni Truyols und den eindringlichen Choreografien ergab eine emotionale Dichte, der sich der Zuschauer kaum zu entziehen vermochte.
Standing Ovations waren der Lohn und einmal mehr zeigte es sich, dass Kultur auf höchstem Niveau dank dieser einzigartigen Künstlerriege rund um die TMA, erlebbar ist und diese den Studenten eine sowohl fachlich als auch künstlerisch-inspirierende und für Österreich einzigartige Ausbildung bietet .

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen