VST spendet Dienstwagen für Sozialsprengel St. Johann

Franz Berger, Gerhard Urak (VST), Leo Sinnesberger (VST), Dagmar Stöckl-Berger und Claus Hutter mit dem neuen Suzuki Ignis Allrad.
  • Franz Berger, Gerhard Urak (VST), Leo Sinnesberger (VST), Dagmar Stöckl-Berger und Claus Hutter mit dem neuen Suzuki Ignis Allrad.
  • hochgeladen von Elisabeth Schwenter

ST. JOHANN (elis). Ohne mehrere Autos wäre die Arbeit des Gesundheits- und Sozialsprengel St. Johann/Oberndorf/Kirchdorf nicht machbar. 26 MitarbeiterInnen betreuen zur Zeit 198 KlientInnen und legen dabei 140.000 km im Jahr zurück. Im Tal und auf den Bergen.
Der Sozialsprengel hat nun ein neues "unabdingbares Arbeitsmittel" bekommen.
Ein Suzuki Ignis ist ab sofort im gesamten Betreuungsgebiet im Einsatz für die KlientInnen.

Das vierte Auto vom VST

Gespendet wurde das Auto vom VST, der, so Claus Hutter, GF des Sozialsprengels, "einer unserer treuesten Sponsoren ist - wofür wir sehr dankbar sind".
Mit sieben Dienstautos und einigen Privatfahrzeugen sind die MitarbeiterInnen der mobilen Hauskrankenpflege unterwegs, um die KlientInnen so gut wie möglich zuhause zu betreuen. Alle fünf Jahre müssen die Autos ausgetauscht werden, da sonst die Reparaturkosten überhand nehmen.
"Der VST", so Hutter, "hat uns schon das vierte Auto zur Verfügung gestellt. Das ist ein richtig großer Spendenbetrag. Das ist enorm wichtig für uns."

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