Netzwerk Naturraum Brixental
Woipertouringer wacht über dem Brixental

Dort wo der Woipertouringer zu sehen ist, gibt es immer etwas zu beachten.
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  • Dort wo der Woipertouringer zu sehen ist, gibt es immer etwas zu beachten.
  • Foto: Netzwerk Naturraum Brixental
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Verein Netzwerk Naturraum bittet um Rücksichtnahme in der Natur.

BRIXENTAL (be). In den Höhenlagen liegt genügend Schnee, sodass auch die Skitourengeher ihren Sport ausüben können. Der Verein Netzwerk Naturraum Brixental appelliert an alle Tourengeher, sich an die ausgewiesenen Ruhezonen und Sperrgebiete zu halten, um das Wild nicht unnötig zu stören und mögliche Schäden zu vermeiden.
Ein Fabelwesen, welches mit den Tieren reden kann und auch die Menschen versteht. Das ist der Woipertouringer, der seit dem Jahr 2009 im Brixental unterwegs ist. Er streift durch die Berge und hier und dort sieht man ihn. Auf Anschlagstafeln z. B. ist oftmals sein Portrait abgebildet. Da gibt er den Wanderern und Skitourengehern wertvolle Hinweise, wie man sich verhalten soll.

Rücksichtsvoll in der Natur bewegen

Die Zeit der Dämmerung ist für die Wildtiere der Beginn der Nachtruhe und dabei sollten sie in ihren Revieren nicht gestört werden. Die Mitgliedsorganisationen des Vereins Netzwerk Naturraum Brixental bitten daher alle Naturnützer, sich an die Sperrzonen zu halten. Diese sind üblicherweise gekennzeichnet und in den Tourismusbüros liegen Tourenkarten auf, die man sich gratis abholen kann. Zudem werden die Wanderer gebeten, so wenig Lärm wie möglich zu verursachen.
Diese Bitte um Rücksichtnahme betrifft nicht nur das Wild als solches. Es gibt viele kleine Waldbesitzer, die mit ihrer Waldpflege dazu beitragen, dass die Natur im Brixental intakt bleibt. Wird das Wild durch Lärm und das Eindringen in ihr Revier aufgeschreckt, dann verursacht dies in der Folge auch Schäden an den Wäldern.

Mehr über den Woipertouringer lesen Sie hier.

Dort wo der Woipertouringer zu sehen ist, gibt es immer etwas zu beachten.
Wer abends, mit der Stirnlampe unterwegs ist, sollte besonders rücksichtsvoll sein und möglichst außerhalb des Waldes bleiben.
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