VVT-Jahrestickets: erhebliche Entlastung der Pendlerinnen

LH-Stv. Ingrid Felipe und VVT-GF Alexander Jug.
  • LH-Stv. Ingrid Felipe und VVT-GF Alexander Jug.
  • Foto: VVT/Hetfleisch
  • hochgeladen von Nadja Schilling

BEZIRK (navi). 1.112 Euro - soviel kostete ein Jahresticket von Schwaz nach Innsbruck mit Stadtverkehrsangeboten der IVB bis Mai diesen Jahres. Seit 1. Juni kostet das selbe Ticket in Tirol nur mehr 490 €. Für viele Familien mit pendelnden Personen bedeuten die neuen VVT-Tarife Ersparnisse weit jenseits von 1.000 € im Jahr. Finanzierbar ist diese Ersparnis unter anderem dadurch, dass wesentlich mehr Menschen öffentlich unterwegs sind.

Insgesamt besaßen im Mai 2017 11.596 TirolerInnen ein VVT-Jahresticket ohne Ermäßigung. Diese Gruppe der PendlerInnen ist bis zum September auf 24.949 Stammgästen des öffentlichen Verkehrs angestiegen - bei nach wie vor steigender Tendenz. Bezirk Kitzbühel: von 286 Jahreskarten auf 668 Tiroltickets bzw Regiotickets > mehr als doppelt so viele Kundinnen.

"Mir liegt die Entlastung der Menschen außerhalb des Zentralraums besonders am Herzen, weil vor allem in der Stadt die Wohnkosten ins Unermessliche steigen", sagt Mobilitätslandesrätin Ingrid Felipe. VVT GF Alexander Jug: "Ich bin froh, wenn wir als VVT einen Beitrag dazu leisten können, dass Menschen am Land leben und in einer Stadt arbeiten können, ohne dabei im Stau zu stehen und die Umwelt zu belasten."

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