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VVT Tarifreform: Positive Zwischenbilanz nach Stufe 1

LH-Stv. Ingrid Felipe bilanziert zufrieden.
  • LH-Stv. Ingrid Felipe bilanziert zufrieden.
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Eineinhalb Jahre nach Einführung der Tarifreform Stufe 1  bilanzieren die Verantwortlichen positiv.

TIROL/BEZIRK (niko). Im Juni 2017 wurde seitens Land Tirol und VVT mit der Tarifreform Stufe 1 der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt. LH-Stv. Ingrid Felipe: „Seit Einführung der neuen Jahrestickets ist die Zahl der Öffi-Stammkunden um 60% gestiegen. Dies bedeutet das höchste prozentuelle Wachstum an Jahreskarten-BesitzerInnen österreichweit.“
Ähnlich positiv analysiert VVT-Geschäftsführer Alexander Jug: „Die Anziehungskraft der Tiroler Öffis ist durch Tarifreform Stufe 1 signifikant gestiegen. Noch nie in der Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Tirol gab es so viele Jahresticket-BesitzerInnen wie heute. Im Frühjahr 2019 wird nun die Fortsetzung mit der Tarifreform Stufe 2 und der Einführung unseres neuen Ticketshops folgen.“

Leistungsfähig und günstig

Seit Sommer 2017 wurden keinerlei Anpassungen der VVT-Tarife vorgenommen. Dies soll im Rahmen von Stufe 2 der Tarifreform – in moderater Weise – geschehen. Dazu Felipe: „Der Preis für das Jahresticket LAND wird auch künftig unter 500 € und der für das Jahresticket REGION unter 400 € liegen wird.“

Um solche Tarife bieten und das VVT-Netz kontinuierlich ausbauen zu können, budgetiert das Land Tirol heuer 131,6 Mio. € für den Öffentlichen Verkehr. Aus Sicht des VVT-GF Jug ist dies gut investiertes Geld: „Wir sind stolz sagen zu dürfen, dass das Öffi-System in Tirol zu den leistungsfähigsten und attraktivsten im Bundesländervergleich gehört. Diesen Weg wollen wir weiterverfolgen.“

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