FPÖ: Garantievertrag mit Tirol

Alexander Gamper und Markus Abwerzger in Kitzbühel.
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KITZBÜHEL (niko). FPÖ-Landesobmann LA Markus Abwerzger und Stadtparteiobmann Alexander Gamper (Nr. 3 der Landesliste, Mandat erwartbar) präsentierten im Wahlkampf ihre Ideen und Vorhaben für Tirol und die Region.

Mit einem "Garantievertrag mit Tirol" will man den ländlichen Raum fördern und den Tourismus mobilisieren – in Richtung mehr Qualität und Wertschöpfung statt sanftem oder Massentourismus. "Auch gegen die 'kalten Betten' gilt es anzukämpfen; hier braucht es gesetzliche Änderungen und mehr Kontrollen in den Gemeinden in Richtung illegaler Freizeitwohnsitze; diese sind ein Geschwür, machen den Tourismus kaputt, verursachen Leerstände und Überalterung, zu sehen am Beispiel Kitzbühel", so Gamper, "wobei Bgm. Winkler mehr der Immobilienlobby als den Bürgern verpflichtet ist."

"Wir wollen klar zweitstärkste Partei werden und eine schwarz-grüne Mehrheit verhindern. Eine schwarze absolute Mehrheit wäre ein demokratiepolitischer Rückschritt. Wir wollen regieren, aber nicht um jeden Preis; ein Regierungsprogramm müsste eine klare FPÖ-Handschrift tragen, die ÖVP müsste Reformwillen zeigen", so Abwerzger zu den Wahlzielen.

Im Land Tirol sei nicht alles schlecht, aber es werde nur verwaltet, es gebe Stillstand statt Weiterentwicklung; dazu kommen niedrige Löhne, hohe Lebenshaltungskosten, hohe Armutsgefährdung. "Wir sind das soziale Gewissen und stellen uns gegen soziale Kälte; wil wollen Tirol ein Stück gerechter und sozial sicherer machen", so der Anspruch Abwerzgers und Gampers.

Alexander Gamper und Markus Abwerzger in Kitzbühel.

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