Am eigenen Leib: (Fast) bis zur Erschöpfung...

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KITZBÜHEL. Die Hahnenkamm-Renn- und Partywoche verlangt auch dem journalistischen Volk einiges an Kondition ab. Nahezu unzählig sind die Termine und Einsätze während der Woche, kulminierend an den Renntagen von Freitag bis Sonntag. Stress und starke Nerven werden den alljährlich 700 akkreditierten Medienleuten – vom schreibenden Reporter über den Agenturfotografen bis zum TV-Moderatur und -Kameramann – abverlangt. Nicht anders ergeht es dabei dem BEZIRKSBLÄTTER-Team, für das das Hahnenkammspektakel eine der arbeitsintensivsten Zeiten des Jahres darstellt. Während ich selbst in der Redaktion die Stellung halte – aber natürlich auch zu Terminen, zu den Rennen und zu einigen Partys ausschwärme – müssen die freien Reporter und meine Redaktionskollegin Bilder und Texte von den sportlichen und gesellschaftlichen Ereignissen liefern. Diese werden in der Redaktion akribisch gesammelt und für die Online- und Print-Berichterstattung verarbeitet.

Schlaf bleibt da Mangelware – nur stundenweise gibt‘s am redaktionellen Notbett verdiente Pausen zwischendurch, ehe wieder der „Apple“, Telefon, E-Mail, Renn- und Partypisten zum Einsatz rufen...<

Wichtig: Akkreditierung!
Im Vorfeld gilt es, alle wichtigen Termine zu checken und entsprechend mit Mitarbeitern zu besetzen. Zahlreiche Akkreditierungen sind nötig: beim K.S.C. als Veranstalter ist die Akkreditierung für die Rennen und das Pressezentrum zu beantragen, zu diversen Feiern und Partys (u. a. Audi Night, Weißwurstparty, Schnitzelessen bei Rosi, Elite Club, Playboy Afterrace Party, Kitz‘n‘Glamour, Hummerparty uvm.) sind Einzel-Akkreditierungen von Nöten – sonst steht man vor verschlossenen Türen.

Da zahlreiche Unternehmen, Sponsoren und Institutionen die Anwesenheit hunderter Journalisten in der Gamsstadt nützen, um ihre „Messages“ ans Volk zu bringen, stehen nicht nur Hahnenkamm-Termine am Programm, sondern auch viele weitere Veranstaltungen, die es im Sinne einer umfassenden Berichterstattung wahrzunehmen gilt. Nicht jeder Termin ist jedoch „machbar“ – da gilt es, das nötige Material bei den diversen Pressestellen anzufordern, zu bearbeiten und in die Lokal-, Society-, Wirtschafts- und Sportberichterstattung einfließen zu lassen.

Liebgewonnene Tradition nach dem finalen Slalom am Sonntag ist das „Ågrun“ im Pressezentrum, wo man mit Bekannten und mit dem Team die Geschehnisse in geselliger Runde Revue passieren lässt – und es immer auch einige entspannte Schnurren zu erzählen gibt ... bis das Spektakel im nächsten Jahr neu beginnt.

Fotos: Archiv, Kogler

Autor:

Klaus Kogler aus Kitzbühel

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