Bisher größte Investitionen

Top-Partner Bergbahn AG/K.S.C.: Vorstand Josef Burger und Präs. Michael Huber.
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  • hochgeladen von Klaus Kogler

Die größten Investitionen seit ihres Bestehens wurden im Sommer an den Hahnenkamm-Rennstrecken getätigt.

KITZBÜHEL (niko). Von 21. bis 23. Jänner finden die 71. HK-Rennen statt. Und beim K.S.C. und der Bergbahn AG zeigt man sich bestens gerüstet. Bei der „Generalaussprache“ wurden alle Novitäten besprochen. Die Bergbahn hat den neuen Speichersee am Seidlalmkopf (115.000 m3, 5,5 Mio. € inkl. Schneeanlage) errichtet und die Beschneiungsanlage wesentlich ausgebaut (nunmehr 36 Schneeerzeuger an den Rennstrecken, 83 insges. am Hahnenkamm), die Pumpleis­tungen verdreifacht und das Schneeleitungssystem erweitert. Dazu wurde die Melkalmpiste verbreitert und die „Asten“ zur blauen Piste umgewandelt. „Neu ist die Parallelstreif, die dem Publikum bei den Rennen und den Skifahrern allgemein zugute kommt, da die Totalsperren an den Strecken völlig wegfallen“, so K.S.C.-Präsident Michael Huber.

Es sind die größten Investitionen an den Strecken. 1953 wurden diese erstmals von der FIS homologiert, 1993 wurde mit dem Bau der Schneeanlage mit dem Teil Seidlalm 1 begonnen. Nun wurden diese Bauten „vollendet“. „In fünf bis sieben Tagen ist der vordere Hahnenkamm nun beschneibar und renntauglich mit einer 60-cm-Schneeauflage, die Publikums-Streif inklusive; bisher haben wir mehr als doppelt so viel Zeit benötigt“, so BB-Vorstand Josef Burger.

Der Super-G-Start wurde verlegt und bringt noch mehr Spannung (unterhalb Seidlalmsee 2). Auch an der Abfahrtsstrecke wurde ein „Facelifting“ vorgenommen: Für die Sicherheit wurden als Welt-Innovation „G-Netze“ am Gschöss installiert. Der Brückenschuss wurde um 30 Meter kürzer, breiter und drei Meter höher (ist nun nicht mehr flachste Stelle, statt 2 nun 7 % Neigung). Auch Gschöss und Alte Schneise präsentieren sich in neuem Licht (Pistenarbeiten rund 1,5 Mio. € Kosten).

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