Das wohl verrückteste Rennen der Alpen

alles OK - mit Sturz aber glücklich im Ziel.
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Nordic Ski Spektaklel in Kössen am Unterberg

KÖSSEN(jom).
Am vergangenen Samstag ging am Unterberg in Kössen das 19. Nordik-Ski-Spektakel 2016 wieder in Szene. 30 Wagemutige aus Tirol und Bayern bewältigten die Abfahrtspiste am Unterberg mit den Langlaufskiern. Dieses als verrückteste Rennen der Alpen wurde von Thomas Fahringer und seinem Team wieder organisiert und durchgeführt.
Gestartet wurde heuer wieder beim Alpengasthof Scheibenwald mit einem Le-Mans-Start. Die Schwierigkeiten des Rennens liegt in der Kombination von rasanter Abfahrt in Langlaufausrüstung über Buckelpiste und eingebauter Schanze und finalem Skating (steil bergauf) ins Ziel.
Risikofreude, Sportlichkeit und Wagemut sind nur einige Attribute, die jene ausgewählte Schar an Startern auf den schmalen Brettern auszeichnet.

Eine Klasse für sich war der Kitzbüheler Georg Überall, scheinbar mühelos meisterte er die Abfahrt und die Schanze, war aber auf der Skatingrunde im Zielbereich schon blau und wurde mehrmals überholt.
Sieger in der Herrenklasse bei diesem Spektakel in Kössen wurde wieder der Vorjahressieger Tobias Kammerlander, vor Arnold Egger aus Kössen, Peter Mayr aus Walchsee und der junge Hannes Gruber (JG 2003) aus Kössen.
Die Damenklasse bestand aus vier Mädels aus Bernau am Chiermsee, angeführt von der Siegerin Vera Mair, Lena Martina Mair (2.), Helen Loth (3.) und Sophia Kaufmann(4.).

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