"Ich hasse das Wort unschlagbar"

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KITZBÜHEL (niko). Schon Tradition hat der Raiffeisen-Sportlertreff im Rahmen der Hahnenkammrennen, diesmal "nur" mit Werbe-Testimonial Marcel Hirscher. Max Franz musste wegen eines Magen-Darm-Virus absagen.

"Es ist ein Glück, dass wir von Anfang an dabei sein durften, bei allen Erfolgen; wir pflegen eine vertrauensvolle Beziehung", streute Leodegar Pruschak von der Raiffeisenwerbung Rosen für Hirscher.

"Bei den Werbespots haben wir schon Routine und auch eine Gaudi, Hermann Maier und ich", schmunzelte der ÖSV-Superstar, der sich in Kitz auf den Slalom konzentrieren konnte (kein Start im Super-G, Anm.).

"Viel entspannter"

"Ich kann heute mit dem Stress auch abseits der Piste gut umgehen, ich bin viel entspannter geworden. Auf der Piste kann es so wohl nicht weitergehen, einmal kommt der Fehler – hoffentlich nicht in Kitzbühel", so Hirscher zu seinem Erfolgslauf.

Für die Olympischen Spiele ließ er offen, ob er im Kombi- und/oder im Teambewerb antreten werden. "Die Frage beschäftigt mich, ich habe mich aber noch nicht entschieden."

Bist du unschlagbar? "Ich hasse dieses Wort; niemand ist das. Und besonders in Kitzbühel können viele gewinnen!"

Fotos: Kogler

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