Hahnenkammrennen 2020
"Sehr entspannte" FIS-Schneekontrolle

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FIS-Renndirektor Hannes Trinkl gab am 10. Jänner "grünes Licht" für die Jubiläums-Hahnenkammrennen 2020.
KITZBÜHEL (niko). "Ich kann sehr entspannt die Hahnenkammrennen 2020 bestätigen", fasste FIS-Renndirektor Hannes Trinkl die obligatorische Schneekontrolle (Freitag, 10. 1.) kurz und bündig zusammen. Großes Lob sprach er den Teams der Bergbahn AG und des K.S.C. für die bereits geleistete Top-Arbeit an den Strecken aus.

"Es ist immer wieder eine Herausforderung; ich danke meinem ganzen Team, ihr habt ganze Arbeit geleistet. Am 9. November haben wird mit der Beschneinung auf der Streif begonnen; 85 Schneeerzeuger haben in 13.700 Stunden 90.000 m3 Schnee auf die Pisten gebracht, das würde eine Lkw-Kolonne von Kitzbühel bis Rosenheim bedeuten. Die durchschnittliche Schneeauflage liegt derzeit bei 70 Zentimetern. Am 7. Jänner haben wir den Pisten-Schlüssel an den K.S.C. übergeben", so BAG-Chef Josef Burger.

Zufriedene Pistenchefs

"Wir denken eine leicht veränderte Linienführung unter besserer Ausnützung des natürlichen, charakteristischen Geländes am Ganslern an", so Christian Schroll (stv. Pistenchef Slalom). "Ein großes Lob an die Bergbahn, wir haben auf der Streif überall eine Top-Schneeauflage. Sehr hilfreich ist seit zehn Jahren das GPS-System in den Pistenmaschinen. Ich weiß selten, dass wir so früh schon so gute Pisten hatten. Die Feinarbeiten folgen nun noch. Falls Schnee kommt, haben wir oft genug bewiesen, dass wir damit umgehen können", so Herbert Hauser (Pistenchef Streif).

"Die Netze wachsen derzeit, am Steilhang gibt's neue Aufprallmatten, wir gehen bei den Sicherheitsarbeiten nun in die heiße Phase", berichtet Thomas Voithofer (Netze/Sicherheit). "Das Programm steht, in der Rennwoche sind zwei Trainings eingeplant", ergänzt Rennleiter Mario Weinhandl. "An Strecken, rundherum und in der Stadt wird eifrig gearbeitet; wir haben ein kompaktes Zeitmanagement, um Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Viel Arbeit geschieht im Hintergrund", so ein ebenfalls entspannter K.S.C.-Präsident und OK-Vorsitzender Michael Huber.

Autor:

Klaus Kogler aus Kitzbühel

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