Raiffeisen
Eine starke Regionalbank

Wolfgang Moosbrugger, Helmut Lettner, Hans Peter Bachler, Christian Daxer, Heinz Haßlwanter, Reinhard Mayr.
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Positive Kennzahlen bei starker Raiffeisenbank Kitzbühel - St. Johann; 1,44 Milliarden € Bilanzsumme.

OBERNDORF/BEZIRK (niko). Bei guter, aber bereits schwächelnder Konjunktur und schwierigem Umfeld (u. a. wurden aus Null- bereits Negativzinsen) legten die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Kitzbühel - St. Johann bei der 128. Generalversammlung im RSC in Oberndorf positive Jahreszahlen 2018 vor.

"Wir haben sehr gut von der Fusion (im Jahr 2016, bewertet als beste Fusion in Österreich seit 2014, Anm.) profitiert, im Vorjahr eine FMA/ÖNB-Prüfung sehr gut bestanden und stark in die Mitarbeiter-Ausbildung investiert. Wir legen eine starke Förderbilanz mit 121.000 € in den Bereichen Bildung, Jugend, Kunst/Kultur, Sport und Soziales vor. Wir haben verstärkt Persönliches und Digitales verknüpft", so Vorstandsvorsitzender Hans Peter Bachler.

Bachler präsentierte eine positive Bilanz und Gewinn-/Verlustrechnung. Die Bilanzsumme stieg auf 1,44 Milliarden €, das Eigenkapital erreichte 176 Millionen €. Die Eigenkapitalquote von 22,9 % ist die beste Tirols und "in dieser Höhe absolut unüblich, ich gratuliere! Der Landesverband hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt", so Wolfgang Moosbrugger (RLV Tirol).

Aktuelle Projekte

Eine Raiffeisen-"Hochzeit" gibt es zwischen den Servicecentern in Oberndorf und Innsbruck (106 Mitarbeiter) mit 1. Juli. "Damit richten wir die Dienstleistungen auf die Bedürfnisse der Banken aus und erweitern diese", so Bachler.
In Bau ist das Raiffeisen Haus II am Achenweg (4.000 m2). Es entstehen 13 Wohnungen, vier Büros zur Miete und acht bis neun Büros zum Kauf. Die Fertigstellung ist für Herbst 2020 geplant.

"Beständigkeit und Veränderung und die Nähe zum Kunden" sind die wichtigsten Schlagworte für AR-Vorsitzenden Helmut Lettner. Er dankte besonders dem im Herbst in die Pension übergetretenen langjährigen Vorstandsvorsitzenden Peter Roman Bachler (42 Jahre in der Bank) und seinem Vorgänger Peter Hechenberger, der 48 Jahre in der Bank tätig war (u. a. 30 Jahre Obmann, acht Jahre AR-Vors.).
Elf Mitarbeiter konnten runde Dienstjubiläen feiern, darunter Harald Wechselberger (40 Jahre).

Kennzahlen:

148 Mitarbeiter im Bezirk; Forderungen an Kreditinstitute 356,2 Mio. €, Forderungen an Kunden 985,9 Mio. €, Verbindlichkeiten gg. Kunden 1,09 Mrd. €, Gewinnrücklagen 148,5 Mio. €, Bilanzgewinn 186.874 €, Nettozinsertrag 23,5 Mio. €, Personalaufwand 18,1 Mio. €, EGT 9,4 Mio. €, abgeführte Steuern 2,43 Mio. €, Cost Income Ratio 66 % (niedrig, positiv, Vgl. Raiffeisensektor Tirol 78 %).

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