Erweiterung ist im Zeitplan

LR Bernhard Tilg informierte sich vor Ort über das Bezirkskrankenhaus.

ST. JOHANN (niko). Der ressortzuständige Landesrat und LA Sonja Ledl-Rossmann informierten sich in St. Johann bei der KH-Führung (u. a. Prim. Norbert Kaiser, Verbands-Obmann Paul Sieberer). Begutachtet wurde die Geburtenstation, Informationen gab es über die Fortschriftte bei dem vor acht Monaten implementierten Qualitätsmanagement und über die Fortschritte im Neu- bzw. Erweiterungsbau.

Im Zuge des Qualitätsmanagements strebe man eine Zertifizierung des Hauses an, was in mehreren Jahren realistisch sei. „Das ist ein nachhaltiger Prozess, der auch laufend evaluiert wird; wir müssen auch mit Fehlern umgehen lernen“, betonte die gemeinschafltiche BKH-Führung. „Qualität findet vor allem in den Köpfen der Mitarbeiter statt, und da sei man auf einem guten Weg“, wurde betont.

Die Einrichtung des Qualitätsmanagements war eine der Folgen der tragischen Fehlamputation vom vorigen Juni (wir berichteten).

Eröffnung im Dezember
Der Erweiterungsbau ist im Zeitplan. „Wir werden Anfang Dezember eröffnen können“, erklärt Verwaltungs-Dir. Franz Höck. Es werde Mehrkosten geben, da man zusätzliche Investitionen, u. a. für einen Neubau des NEF-Stützpunktes, tätige, so Sieberer. Mit der Eröffnung des Zubaus werden auch die derzeit vom Spital besetzten Flächen/Betten im Pflegeheim wieder verfügbar.

LR Tilg: „Derzeit investiert Tirol 700 Millionen € in die Spitäler, darunter in den Ausbau in St. Johann; Tirol wird zudem Reha-Land – 470 Betten entstehen; so ist auch Kitzbühel auf Schiene, im Herbst wird von der VAMED der Spatenstich gesetzt.“ Im Bereich Pflege gelte es, umfassende Vernetzungen zwischen Spitälern, Sozialsprengeln und den Altenwohn- und Pflegeheimen zu verbessern u. umzusetzen. Als Ergänzung sei auch auf den Hospiz-/Palliativ-Bereich erhöhtes Augenmerk zu setzen, so Tilg.

Autor:

Klaus Kogler aus Kitzbühel

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