Tourismus - Neustart
Gute Sommer-Zwischenbilanz für heimischen Tourismus

Gute Zahlen, gute Aussichten für den Tourismus.
  • Gute Zahlen, gute Aussichten für den Tourismus.
  • Foto: Kogler
  • hochgeladen von Klaus Kogler

Tourismusstatistik: Plus 7,6 Prozent bei Nächtigungen im Vergleich zu September 2019; längere Aufenthaltsdauer, weniger Ankünfte.
TIROL, BEZIRK KITZBÜHEL. Nach schwierigen Monaten der Pandemie ist der Tiroler Tourismus wieder zurück in der Erfolgsspur. Das zeigen die aktuellen Zahlen vom September 2021, wonach über 3,6 Millionen Nächtigungen und damit um 7,6 Prozent mehr als noch im September 2019 verzeichnet wurden – also mehr als vor der Coronakrise.
Bei den Ankünften gab es einen leichten Rückgang von 3,7 %, gleichzeitig stieg die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 4,1 Tage. Trotz weniger Ankünfte gab es ein Nächtigungs- und Umsatzplus.

Die heimischen Touristiker blicken auch positiv auf die kommende Wintersaison.

"Ich bin der festen Überzeugung, dass es unter den fixierten Rahmenbedingungen eine gute und vor allem sichere Wintersaison geben wird",

so LH Günther Platter. Eine der Voraussetzungen ist jedoch, dass es keine Grenzschließungen geben wird.

Von Mai bis September 2021 zählte Tirol rund 17,53 Millionen Nächtigungen. Im Vergleich zur Sommersaison vor der Pandemie im Jahr 2019 ist dies ein Rückgang von 11,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr (als es bis Juni und ab September Einschränkungen der Reisefreiheit gab, Anm.) konnte ein Plus von 18,6 % erzielt werden.

Heimische TVB-Regionen, Nächtigungen Mai – September, Vergleich zu 2020 (Coronajahr)
Wilder Kaiser 931.208, +24,7 %
Brixental 533.577, +16,8 %
Kaiserwinkl 508.075, +9,3 %
PillerseeTal 422.112, +12 %
St. Johann 373.733, +16,5 %
Kitzbühel Tour. 331.053, +14,2 %
Hohe Salve 227.933, +22,7 %

Auf Gemeindeebene waren Kössen (278.522 Nächtigungen), Kirchberg, Kitzbühel, Fieberbrunn und St. Johann die Nächtigungskaiser im Bezirk. Überdurchschnittlich stiegen die Übernachtungszahlen u. a. in Westendorf, Hopfgarten, Itter und Jochberg.
Die Zahlen für den Monat Oktober fehlen noch in der Sommerbilanz.

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