Generalversammlung TVB Hohe Salve
"In der Region wird kräftig investiert"

GF Stefan Astner, Obmann Hans Peter Osl und AR-Vorsitzender Balthasar Sieberer
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  • Foto: Brigitte Eberharter
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Tourismusverband Kitzbüheler Alpen/Hohe Salve hielt Generalversammlung ab; Neuerungen im Skigebiet und Fokus auf Anreise mit der Bahn;

HOHE SALVE (be). Die Ferienregion Hohe Salve wird bei den Urlaubern immer beliebter. Dies zeigen die Nächtigungen, die von Jahr zu Jahr mehr werden. So war der Winter 2018/19 mit 312.420 Nächtigungen der stärkste Winter seit Aufzeichnungsbeginn.
TVB-Geschäftsführer Stefan Astner verkündete bei der Vollversammlung einige erfreuliche Meldungen. Erstmals wird im heurigen Jahr wohl die Nächtigungszahl von 600.000 überschritten werden. Zurückzuführen ist dies auf die Aktivitäten der letzten Jahre.

Neuerungen im Skigebiet

Im Bereich der Bergbahnen wird auch derzeit wieder stark investiert. Wie Bergbahnen-GF Friedl Eberl berichtete, wird die Gondelbahn auf die Kraftalm erneuert. Die Alm ist dann Mittelstation auf die Kleine Salve. Dort wird auch ein Speicherteich errichtet und der Rohbau für ein Technikzentrum steht bereits. Dort können 13 Pistenmaschinen geparkt und gewartet werden, ebenso 60 bis 70 Schneekanonen uvm. „Das 60 x 30 Meter große Gebäude steht jetzt frei da, wird aber Großteils wieder eingeschüttet und sieht dann nicht mehr so mächtig aus“, sagt Eberl. Durch diese rund 24 Mio-Investition kann der Skiwinter früher begonnen werden, denn der obere Bereich wäre heuer bereits ideal befahrbar.

Immer mehr kommen mit der Bahn

Auch was die Mobilität der Gäste anbelangt, strebte man im Verband als erste eine Kooperation mit den ÖBB an. Diese trägt durchaus Früchte, denn wie Obmann Hans-Peter Osl darstellte, nutzen immer mehr Gäste die Anreise mit der Bahn und durch die Kooperation mit der Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH steht den Gästen die Bahn als ideales Reisemittel von Wörgl bis Hochfilzen zur Verfügung. Erfreulicherweise konnte die Kooperation mit der Bahn kürzlich bis zum Jahr 2024 verlängert werden.
Als wunden Punkt sozusagen, könnte man die zunehmende Kritik der Bevölkerung dem Tourismus gegenüber bezeichnen.

„Vielen geht der Verkehr auf die Nerven, aber man sollte sich schon im klaren sein, dass wir uns viele infrastrukturelle Einrichtungen ohne Tourismus nicht leisten könnten“

, so Osl.

Finanziell gut aufgestellt

Balthasar Sieberer, Vorsitzender des Aufsichtsrats, hob die Bedeutung der Region als Familien-Urlaubsgebiet hervor und betonte dabei, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis ideal sei, und die Familien sehr wohl auf Erhöhungen empfindlich reagieren würden. Wirtschaftsprüfer Kurt Braito versicherte den Anwesenden, dass der Verband finanziell sehr gut aufgestellt ist und die Eigenkapitalquote bei 92 Prozent liegt.

Mehr zum Thema:
"TVB St. Johann auf der Suche nach Leuchtturmprojekt"

Autor:

Johanna Schweinester aus Kitzbühel

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