Kitzbühel Tourismus: erfolgreiche Wintersaison

Viktoria Veider (GF Kitzbühel Tourismus a. i.), Signe Reisch (Obfrau Kitzbühel Tourismus), Manfred Hofer (Obfrau-Stv.) und Josef Dagn (Obfrau-Stv.)
  • Viktoria Veider (GF Kitzbühel Tourismus a. i.), Signe Reisch (Obfrau Kitzbühel Tourismus), Manfred Hofer (Obfrau-Stv.) und Josef Dagn (Obfrau-Stv.)
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

KITZBÜHEL (jos). Am 14. Mai präsentierte Signe Reisch, Obfrau von Kitzbühel Tourismus, den Winter 2017/18 in Zahlen und zeigte sich durchwegs zufrieden mit der vergangenen Wintersaison.
Mit 650.698 Nächtigungen konnte man eine Steigerung um 1,2 % im Vergleich zum Vorjahr erzielen. Im 10-Jahresvergleich zur Wintersaison 2008/09 haben somit 45.116 mehr Gäste ihren Urlaub in Kitzbühel verbracht.
Zuwächse aus Österreich (plus 4,8 %), Großbritannien (plus 2,6 %) und den USA (plus 26,5 %) konnten in der heurigen Saison Rückgänge aus Deutschland (minus 2,2 %) und den Niederlanden (minus 4,3 %) abfangen. Die durschnittliche Aufenthaltsdauer blieb jedoch mit 3,8 Tagen konstant. "Eine Steigerung der Aufenthaltsdauer steht bei uns im Fokus", so Reisch. Im kommenden Winter wolle man in Kooperation mit der ÖBB Hamburg stärker bewerben.

Wertschöpfung im Fokus

Mit 15.201 Euro Beherbergungsumsatz pro Pett (plus 409 Euro im Vergleich zum Vorjahr) bleibt Kitzbühel Tourismus weiterhin "Wertschöpfungs-Meister". "Die Wertschöpfung gewinnt immer mehr an Wert. Wir liegen in der Wertschöpfung um 50 % höher als der Tirol-Durchschnitt", so Reisch weiter.

Betriebsschließungen sind Problem

Eine große touristische Herausforderung stellt die zunehmende Schließung größerer Beherbergungsbetriebe dar. "Von November bis April gab es durch die Schließungen um 9.653 Nächtigungen weniger als im Vorjahr. Die Gründe sind vielfältig: die Betreiber können durch ihr hohes Alter den Betrieb nicht mehr aufrechterhalten, es besteht Eigenbedarf, die Veralterung einiger Betriebe, oder das Unternehmen wird verkauft", bilanziert Reisch.
Grundsätzlich sei man aber auch gegen die Schließung von Privatvermietern. "Sie gehören zu unserer Tourismusregion dazu, die darf man nicht unterschätzen", so Reisch.

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