Gde. Hochfilzen – Betriebsansiedlungen
Neue Betriebe und Betriebsausbauten in Hochfilzen

Beim Förder- bzw. Bringungsstollen der RHI Magnesita (Dolomitabbau in Schüttach) gab es bereits den Durchbruch.
  • Beim Förder- bzw. Bringungsstollen der RHI Magnesita (Dolomitabbau in Schüttach) gab es bereits den Durchbruch.
  • Foto: RHI Magnesita
  • hochgeladen von Klaus Kogler

Trotz aktueller Pandemie werden in Hochfilzen Betriebsansiedlungen und Investitionen laufend umgesetzt.
HOCHFILZEN. "Sehr erfreulich für Hochfilzen ist die Tatsache, dass angekündigte Betriebsansiedlungen fortlaufend umgeserzt werden", berichtet Bgm. Konrad Walk.
So ist etwa die Schlosserei Würtl (Metall- und Maschinenbau) bereits in Betrieb. Auch die Fa. Biolifestyle ist neu. Am Gewerbeareal hat zudem der Fleischveredlungsbetrieb Horngacher GmbH mit dem Bau der neuen Betriebsstätte im Spätherbst 2020 begonnen. Nach einer kurzen Winterpause wurden die Arbeiten an der Baustelle bereits wieder aufgenommen.

"Weiters ist hervorzuheben, dass auch die Investitionen der RHI Magnesita mit einer kolportierten Investition von über 40 Millionen in den Betriebsstandort Hochfilzen weiter gehen. Diese Fakten erlauben mir doch einen positiven Ausblick für die Zukunft",

so Bgm. Walk.

Großinvestition

Der Ortschef kann auch vom bereits erfolgten Tunneldurchschlag für den Dolomitabbau bei der RHI Magnesita berichten. "Der neue 'Bahnterminal' der RHI zur Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene ist erfreulicherweise ebenfalls bereits fertig und in Betrieb. Die Reduzierung des Schwerverkehrs ist eine enorme Entlastung nicht nur für Hochfilzen, sondern für die ganze Region samt dem angrenzenden Pinzgau. Der Neubau des zweiten Drehrohrofens ist offensichtlich voll im Laufen. Ebenso sind die notwenigen Fundamente für Förderbandbrücken (für den Lkw-losen Transport des abgebauten Dolomits vom Fallstollen im Abbaugebiet bis in den Drehofen, Anm.) offensichtlich großteils fertig gestellt, so dass das Versprechen des lärm- und umweltschonenden Ausbaues des Betriebsstandortes heute schon sichergestellt ist", erklärt Walk.

Weitere (Zukunfts-)Projekte sind die geplante Nahversorgung samt Eigentumswohnungen auf neuem Areal (Am Rossberg) sowie die mögliche Hotelanlage Unterwarming (wir berichteten jeweils). Hierzu laufen jeweils Planungen und Verfahren. Es gab auch Corona-bedingte Verzögergungen. Im Laufe des März dürfte es laut Walk neue Erkenntnisse zu den Fortschritten der Planungen geben.
Mehr zum Projekt Nahversorgung/Wohnungen Rossberg hier

"Es ist als großes Vertrauen in den Standort Hochfilzen zu werten, dass in Zeiten wie diesen Betriebsstätten errichtet werden", betont Bgm. Walk.

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