Yapadu-Moment bei Tourismusplus für TVB

Obmann Josef Grander & Geschäftsführer Gernot Riedel blicken zuversichtlich in die Zukunft der Region.
  • Obmann Josef Grander & Geschäftsführer Gernot Riedel blicken zuversichtlich in die Zukunft der Region.
  • Foto: TVB Kitzbüheler Alpen - St. Johann
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

ST. JOHANN (jos). Strahlende Gesichter gab es am 20. November bei der TVB-Vollversammlung der Region St. Johann - Oberndorf - Kirchdorf - Erpfendorf, denn Obmann Josef Grander und Geschäftsführer Gernot Riedel hatten viel Positives zu berichten.
Trotz der ungünstigen Feiertags- und Ferienkonstellation und des geringen Schneevorkommens verzeichnete die Region in der Wintersaison nur ein ganz leichtes Minus. Anders sah es bei der vergangenen Sommersaison aus: Ein sattes Plus von 2 Prozent wurde verbucht. "Es ist für uns sehr erfreulich zu beobachten, wie die massiven Bestrebungen, den Tourismus in der Region von vielen Seiten anzukurbeln, auf fruchtbaren Boden fallen", so Riedel. So gestaltete man heuer das Kaiserbachtal neu, ein attraktives Wanderprogramm wurde in Zusammenarbeit mit der Bergbahn ins Leben gerufen, ein "Skillpark" wurde errichtet und der Begleitweg von Oberndorf bis St. Johann wurde neu asphaltiert. Bei den Eichenhofliften hat sich auch einiges getan: Ein Speicherteich wurde gebaut und weitere Parkplätze wurden geschaffen. Die Sanierung des Furthersteges in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kirchdorf wird ebenfalls angestrebt.

Positive Auslastung

Nicht nur die Nächtigungszahlen tendieren zu einem Plus, auch die Bettenentwicklung und die Auslastung wurden in die jüngste Auswertung miteinbezogen. Seit 2014 verzeichnet die Region eine Steigerung von 100.000 Nächtigungen (entspricht 12 Prozent), auch eine um mehr als 11 Tage gestiegene Vollbelegsdauer in den Betrieben (plus 10 Prozent) sorgt für gute Stimmung bei den Vertretern der Region. Die Bettenentwicklung verzeichnete im selben Zeitraum ein Wachstum von 4,5 Prozent. Somit sind sowohl die Nächtigungen als auch die Auslastung deutlich gestiegen. In Summe sind rund 7.500 Gästebetten verfügbar, was jedoch noch immer deutlich weniger als vor 10 Jahren oder in den 90ern ist. "Zusammenfassend kann man sagen, dass wir uns trotz erheblich reduzierter Bettenzahl sowohl bei der Auslastung als auch bei den Gästeankünften und Nächtigungen deutlich steigern konnten."
Weitere Berichte folgen.

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