22.09.2014, 13:42 Uhr

„Partner-Tausch“ im Casino Kitzbühel

Tricky Niki bezauberte Casino-Gäste mit seinem neuen Programm

KITZBÜHEL (bp). Zauberkünstler und Bauchredner Tricky Niki präsentierte sein neues Programm „PartnerTausch“ mit unterschiedlichsten (Puppen-)Charakteren im Casino Kitzbühel. Sein Casting für einen neuen Bühnenpartner strapazierte die Lachmuskeln der Zuseher.

Besonders die Interpretation des generv­ten Kasperl ließ das Puppentheater in einem völlig neuen Licht erscheinen (sicher nicht zur Freude des Wiener Urania Puppentheaters) und einige prominente Österreicher bekamen bei Kleopatra und ihrer Organspende – nach der Balsamierung – ihr Fett weg. Sogar Zillertalerin Erika, die rustikale Domina vom Lande, hatte das Wiener Multitalent mit im Gepäck.

Frech und witzig entführte Niki die Casino-Gäste in die unglaubliche Welt der Zauberkünste und sorgte für staunende Gesichter. Der Entertainer versteht es, sein Publikum zu unterhalten und scheut sich nicht, sich selbst aufs Korn zu nehmen.

Michael Eberl, GF Sturmayr Coiffeure, zeigte sich begeistert:
"Anfangs konnte ich mir unter dem Abend mit Tricky Niki rein gar nichts vorstellen. Allerdings hätte ich es – nachdem ich seine Show nun gesehen habe – sehr bereut nicht dabei gewesen zu sein! Es war eine super Mischung aus Zaubertricks und Comedy und hat mich extrem gut unterhalten! Ich freue mich, wenn Tricky Niki wieder in Kitzbühel gastiert und ich die Möglichkeit habe, über Emil, Erika & Co. zu lachen..."

Hier ein paar kleine Einblicke in die neue Show:


NACHGESCHENKT
Tricky Niki oder doch Niki Tricky...

Mit dem Künstlernamen ist das so eine Sache. Eigentlich wäre „Tricky Niki“ leicht zu schreiben, doch der Entertainer hat schon die dubiosesten Interpretationen seines Pseudonyms gelesen. Noch schlimmer für den Showman: Anmoderationen wie „Zauberlehrling des Harry Potter“, dabei würde der Entertainer am liebsten seine Bühnenpräsenz verweigern. Erzählungen wie diese sind für einen Redakteur natürlich sehr reizvoll – würde man doch gerne seiner kreativen Ader freien Lauf lassen... was wir natürlich niemals tun würden, lieber „Tricky Niki“!

Fotos: Peintner
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