07.11.2016, 14:00 Uhr

Die Arbeiterkammer hilft vor Ort

Erwin Zangerl, Ludwig Brettbacher präsentierten AK-Bilanz. (Foto: AK Tirol)

Auch im kommenden Jahr geht die Regionalisierungs-Offensive der AK Tirol weiter. Auch im Bezirk Kitzbühel.

BEZIRK KITZBÜHEL (niko). Bei einem Pressegespräch zogen AK-Tirol-Chef Erwin Zangerl und der Leiter der Bezirkskammer, Ludwig Brettbacher, Jahresbilanz und gaben einen Ausblick.

"Dank unseres Engagements in den Bezirken können wird viele Anliegen unserer Mitglieder direkt vor Ort erledigen", so Zangerl. 2015 wurden im Bezirk 3.589 persönliche und 9.515 telefonische Beratungen durchgeführt.Die hohe Nachfrage setzte sich auch im bisherigen 2016er-Jahresverlauf fort. Zu den AK-Veranstaltungen kamen 2.840 Besucher. Zum AK-Frühschoppen im August des Vorjahrs kamen 1.500 Besucher nach Kitzbühel. Auch die Ausstellung "Arbeiten in Kitzbühel" im AK-Büro stieß auf reges Publikumsinteresse.

"Der Schwerpunkt bei den Beratungen lag wieder im Bereich des Arbeitsrechts. Auch beim Steuerrecht und Konsumentenschutz ist die Nachfrage nach unserem Beratungsangebot gestiegen", so Brettbacher. Bei Insolvenzen wurden für Arbeitnehmer 73.400 € erzielt, durch außergerichtliche Interventionen kamen Mitglieder zu 386.610 Euro. Aus dem Rechtsschutz gab es 83.360 Euro als Erfolg für Betroffene.

Die AK-Bezirkskammer ist seit 2015 auch Mitglied in der Regionalentwicklung regio3.

Tirolweit verzeichnete die Kammer im Vorjahr 330.000 Beratungen bei mehr als 350.000 Mitgliedern. Wir haben über 16 Millionen Euro für die Betroffenen erkämpft, das zeigt unsere Schlagkraft", so Zangerl. Österreichweit vertritt die AK 3,6 Millionen Beschäftigte.
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