20.10.2014, 14:22 Uhr

Flugzeugabsturz hielt die Einsatzkräfte in Atem ...

WAIDRING (niko). Ein Flugzeugabsturz am Scheibelberg im Grenzgebiet auf der Steinplatte war Annahme für eine Großübung am Samstag. Sehr realistisch übten sieben Feuerwehren aus dem tirolisch-pinzgauerisch-bayrischen Grenzgebiet, die Bergrettungen Waidring und Reit im Winkl sowie das Rote Kreuz St. Martin, St. Johann und Reit im Winkl den Ernstfall. Den Einsatzkräften bot sich beim Eintreffen am Berg ein Trümmerfeld von mehreren hundert Quadratmetern mit mehreren Brandherden und rund 40 Verletzten. Das Gebiet wurde in drei Einsatzabschnitte geteilt, abgesichert, Brände bekämpft und die Verletzten geborgen. Insgesamt standen 204 Einsatzkräfte und 32 Fahrzeuge im Einsatz. Unter den Beobachtern waren FW-Bezirks-Kommandant Karl Meusburger, BH Michael Berger und Bgm. Georg Hochfilzer.

Fotos: Kogler
1
Einem Mitglied gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.