15.02.2015, 19:16 Uhr

Kleckse in Kirchberg

Galeristin Mike van Jongen, Künstlerin Marianne Durach, Expertin Isabella Goebel
Kirchberg in Tirol: Aaart Foundation |

Marianne Durachs farbige Kompositionen in der Aaart-Foundation

Vor der Galerie steht der mit prächtiger Bergwelt künstlerisch bemalte BMW der Galerie, drin gibt es Neues einer interessanten Künstlerin, die von Stuttgart über Trier, Florida zum Tegernsee kam.

Ein paar Kleckse auf die Leinwand- und die Kunst ist fertig! So stellt sich der kleine Max das wohl vor. So simpel die Werke von Marianne Durach scheinen, so komplex sind sie in ihrer Anmutung.
Begonnen hat sie aber – im Gegensatz zu manchen wirklichen „Klecksern“- klassisch mit Akademie in Stuttgart und Trier, mit Landschafts- Tierbildern und Stilleben.

Eine neue Erfahrung war dann die Arbeit mit Professor Veit, wo sie kalte und warme Farben und das Nebeneinandersetzen, Nuancierungen und Lichtbrechungen kennen lernte. Von da war es nicht mehr weit zum Weglassen konturierter Formen und schließlich gänzlicher Loslösung von realen Gegenständen, bzw. kompletter Hinwendung zu Farbe und Licht.
In Palm Beach erlebte sie spektrales Aufeinandertreffen von Wasser, Licht, Sand, Wärme – gleichsam eine Durchflutung.

Mit dem „Erleben“ von Farben verfügt die Künstlerin über eine besondere Gabe, wo sie sich während des Malens in einem glückserfüllten Sinnesraum fühlt, was in ihren Bilder stark nachzuerleben ist.

Der Winter-Zyklus in der Kirchberger Aaart-Galerie von Theo Jongen ist noch bis 12. April zu sehen.

www.aaartfoundation.com
www.munichmodern.com
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Bianca Jenewein aus Hall-Rum | 06.03.2015 | 13:03   Melden
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Maria Mifka aus Telfs | 05.01.2016 | 08:53   Melden
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