27.10.2017, 12:17 Uhr

#Metoo Debatte auch in Tirol thematisiert

Die #metoo Debatte sorgt Weltweit für Schlagzeilen. (Foto: pixabay.com)

In einem sind sich Frauenlandesrätin Christine Baur und ihre Regierungskolleginnen LHStvin Ingrid Felipe, LRin Beate Palfrader und LRin Patrizia Zoller-Frischauf einig: die #Metoo Debatte muss auch medial thematisiert werden. Es ist ein Zeichen der Solidarität eine Mut machende Gegenbewegung zur Anti-Political-Correctness so die Frauen.

TIROL. Bisher war es ein gesellschaftliches Tabuthema, doch nun sorgt die Debatte #metoo für weltweite Schlagzeilen und wird öffentlich diskutiert. Die Anzahl der betroffenen Frauen steigt täglich und zeigt die Brisanz und Dramatik des Themas sexuelle Belästigung

Jetzt ist die Zeit für eine grundlegende Veränderung, denn die Frauen trauen sich ihre Erlebnisse publik zu machen und man solidarisiert sich - Frauen wie auch Männer, erläutert LRin Bauer

Auch wenn die Debatte in Hollywood ausgelöst wurde, so sind sexuelle Übergriffe überall zu finden. "Am Arbeitsplatz, im Privatleben, in der Schule, in der Öffentlichkeit", macht es Baur deutlich und die Politikerinnen fassen schließlich zusammen: "Es braucht ein klares und deutliches „NEIN“ der gesamten Gesellschaft."

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