01.09.2016, 15:40 Uhr

Georg Pircher gestaltet Hahnenkamm-Plakat 2017

Georg Pichler und Michael Huber präsentierten das Plakat.

Südtiroler gewann Wettbewerb; von HK-Sieger Dominik Paris zur Teilnahme ermuntert.

KITZBÜHEL (niko). Der Südtiroler Werbegrafiker Georg Pichler, der PR-mäßig auch Hahnenkammsieger Dominik Paris und Rodellegende Armin Zöggeler betreut, hat das Hahnenkamm-Plakat 2017 gestaltet. Rund 300 Einreichungen hatte es beim Plakat-Wettbewerb gegeben. "Die Einreichungen wurden anonym bewertet, die Wahl fiel auf Pircher", so K.S.C.-Präsident Michael Huber bei der Präsentation.

"Dominik Paris hat mich aufgefordert, am Wettbewerb teilzunehmen, und jetzt sitze ich hier als Sieger; zuvor war ich schon in Begleitung von Paris hier bei den Rennen", strahlte Pircher. Er hat einen stark reduzierten Abfahrer in rot entworfen - nach dem Vorbild von Dominik Paris bei der Steilhang-Ausfahrt. „Hinter dem Plakatentwurf steckt die Idee eines sehr stark stilisierten Skifahrers in Rot – Liebe und Leidenschaft zum Skirennsport- der durch die Haltung aus der Vogelperspektive eine ‚Verneigung/Respekthaltung‘ vor der Streif einnimmt, die eine Herausforderung für jeden Athleten ist,“ meint der Grafiker.

„Die Jury hat sich für dieses Plakat entschieden, weil es eine reduzierte Klarheit darstellt und den Blick auf das Wesentliche, das Rennen, lenkt“, so Huber.
Das Plakat wird verkauft, der Erlös kommt dem K.S.C.-Nachwuchs zugute (jährlich zw. 6.000 und 8.000 Euro). Rund 140.000 Stück werden gedruckt.
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