08.01.2018, 10:32 Uhr

Hoch und Tief für Manuel Feller

Manuel Feller: auf nach Wengen und Kitz. (Foto: privat)

Fieberbrunner "erwischte" noch nicht das perfekte Rennen; knapp an Podest vorbei.

FIEBERBRUNN (niko9: Nach Platz vier im Slalom von Zagreb (KRO) und Platz fünf im Riesentorlauf von Adelboden (SUI) folgte für Manuel Feller im Slalom der Ausfall. 

Es waren also drei Rennen in vier Tagen mit Hochs und Tiefs. Der Jahresstart hielt für Feller ein Wellenbad der Gefühle bereit. Im Slalom von Zagreb konnte der Fieberbrunner seine Techniker-Qualitäten ausspielen und schrammte haarscharf am Podest vorbei. 0,79 Sekunden Rückstand bedeuteten am Ende Rang vier.


Speed stimmt

Fellers Speed stimmt, für den Sprung nach ganz vorne fehlt ihm in dieser Saison aber noch nicht das perfekte Rennen. Das bewies auch der Riesentorlauf in Adelboden. Mit einem Husarenritt im Zielsteilhang landete er am Ende aber noch auf dem guten 5. Rang. „Die Platzierung ist okay, die Fehler darf ich aber nicht machen,“ zeigte sich Feller selbstkritisch.

Auch im Slalom auf seinem Lieblingshang in Adelboden schlich sich einmal mehr der Fehlerteufel ein. Ein Ausheber im 1. Lauf bedeutete den dritten Slalom-Ausfall der Saison.

Die nächste Weltcupstation wartet aber bereits: Am kommenden Wochenende steht in Wengen der nächste Slalom auf dem Programm. Danach geht es für den 25-Jährigen zu den Heimrennen nach Kitzbühel.
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